Typgruppe Kapitän 1954 / 1956

Typgruppe Kapitän 1954 / 1956

Die Typgruppe befasst sich mit den ersten Opel-Fahrzeugen in der völlig neuen Karosserie in Pontonform. Der von November 1953 bis Juli 1955 in über 61.500 Stück gebaute Kapitän 54 lag, nach VW Käfer und Opel Olympia, an dritter Stelle der westdeutschen Produkionsstatistik.

Kai Schmidt – Vorstellung als Co-Typ-Referent Kadett C

Kai Schmidt - Vorstellung als Co-Typ-Referent Kadett C

Meine Geschichte mit dem Opel Blitz fängt als kleiner Junge an. Wir Jungen bastelten an unseren Fahrrädern herum als plötzlich ein Opel GT auf dem Garagenhof wendete und kurz die Scheinwerfer auf und zu stellte. Das war womöglich der ausschlagebene Punkt für die Faszination Opel. Schon vor der Karosserie Mechaniker Ausbildung arbeitete ich auf unserer Shell Tankstelle an Opel und anderen Fahrzeugen, da es früher der absolute Traumberuf war. 1984 ging es dann mit einem Schulpraktikum bei Opel in Ratingen los. Zu der Zeit stellten sie allerdings in Ratingen keinen Auszubildenden ein, so dass ich dann in Mettmann bei Opel Hammerschmidt meine Ausbildung begann, dort war ich dann 16 Jahre als Karosserie Mechaniker beschäftigt. Der Betrieb wurde im Jahre 2000 (von Huppert) übernommen und die Karosserieabteilung nach Velbert verlegt, wo ich 10 Jahre beschäftigt war. 2010 war ein Umbruch durch die Wirtschaftskrise, wo auch leider viele Opelhändler ihre Pforten schließen mussten. Durch diesen Umbruch ging mein Weg weiter nach Benrath (eine alte Fiale von Huppert), wo ich mit mehreren alten Kollegen den Betrieb von neuen mit Erfolg Aufbaute. 2015 suchte ich trotzdem eine neue berufliche Herausforderung und landete in einen reinem Karosseriefachbetrieb. In diesem Betrieb bin ich bis heute noch als Karosseriebauer tätig.

Hallo auf der Seite Typgruppe Opel Kadett C

ypgruppe Opel Kadett C

Hier auf der Seite möchten wir Euch den Kadett C etwas näher bringen. Wir als Typ-Referenten Kadett C finden es klasse, wenn wir unser Wissen weitergeben und damit auch die junge und alte Generation für den Kadett C begeistern können.

Hallo, ich bin der neue Typreferent

Hallo, ich bin der neue Typreferent

Als Neuling in der Alt-Opel IG möchte ich mich hier kurz vorstellen. Mein Name ist Dirk Diebäcker, ich bin 33 Jahre alt und von Beruf Kfz-Meister. Seit ich denken kann interessiere ich mich für alte Autos, speziell die der Marke Opel. Besonders der Kadett B hat es mir angetan. Meinen ersten Kadett legte ich mir mit 17 zu, einige Monate vor dem Führerschein. Dieses Auto habe ich noch immer und im Laufe der Zeit kamen noch einige hinzu.
Seit 1996 bin ich Mitglied im Kadett B und Olympia A Club Deutschland e.V. 1987 und seit 2005 bin ich dort 2. Vorsitzender. Vor einiger Zeit wurde ich von der Alt-Opel IG gefragt, ob ich nicht in die IG eintreten und das Typreferat für den Kadett B übernehmen möchte. Hintergrund dieser Überlegungen war es, die ohnehin bestehenden Aktivitäten des Clubs auf die IG auszuweiten. So könnte das alljährlich im August stattfindende Treffen auch als Typgruppentreffen genutzt werden. Im Hinterkopf existieren Ideen zu Ersatzteilnachfertigungen, die bisher aufgrund zu geringer Stückzahlen nicht realisiert werden konnten. Schauen wir mal, was nun daraus wird.

Typgruppe Opel Kadett B und Opel Olympia A

Diese Typgruppe befasst sich mit der zweiten Kadett-Modellreihe die von Opel nach dem zweiten Weltkrieg gebaut wurde und dem Olympia A. Der Kadett B wurde von 1965 bis 1973 gebaut. Insgesamt wurden in verschiedenen Varianten 2.610.650 Fahrzeuge hergestellt. Die verschiedenen Motorvarianten gingen von 1,1 Liter Hubraum und 33kW /45PS bis zu 1,9 Liter Hubraum und 66kW /90PS. Der Olympia A wurde von 1967 bis 1970 hergestellt. Von diesem Modell wurden insgesamt 80.637 Fahrzeuge gebaut. Der Olympia war in der Technik dem Kadett sehr ähnlich, die Ausstattung war aber höherwertig. Dieses Fahrzeug gab es mit Motoren von 1,1 Liter Hubraum und 44kW /60PS bis zu 1,9 Liter Hubraum und 66kW /90PS. Modell bis Fg.-Nr. 1234067 und Modell ab Fg.-Nr. 1234068 Im Rahmen der permanenten Modellpflege gibt es bei dem Kadett einen besonderen Einschnitt, nämlich mit dem Ende der Werksferien 1967. Die Fahrzeuge, die ab diesem Zeitpunkt vom Fließband liefen, hatten sich optisch (äußerlich vor allem im Heckbereich mit größeren Leuchten (außer Kombi) sowie ein entschärfter Innenraum) und technisch (Hinterachse statt mit Blattfedern nun mit Schraubenfedern, Panhardstab und Längslenkern) merkbar verändert. Das erste Fahrzeug mit diesen Verbesserungen hatte die Fahrgestellnummer 1234068. Im Teilekatalog wird demnach zwischen bis Fg. Nr. 1234067 und ab Fg. Nr. 1234068 unterschieden, kurz: Bis-Modell und Ab-Modell.

Carsten Both, Co-Referent für den Opel GT stellt sich vor

Carsten Both, Co-Referent für den Opel GT stellt sich vor

Meine Opel-Geschichte beginnt im Sommer 1981 an einer Mindener Tankstelle. Dort stand schon seit Monaten ein originaler monzablauer Opel GT zum Verkauf. Auffallend gut in Schuss, für 9500 DM. Damals sehr viel Geld für einen neun Jahre alten Opel. Die Begegnung an der Tankstelle war der Endpunkt eines jahrelangen Wunsches, endlich solch einen Wagen zu besitzen. Bei der Vorstellung des GT 1968 war ich erst 4 Jahre alt, doch wenig später muss ich mich in die Form des Wagens derart verguckt haben, dass in der Schulzeit der Opel GT das Maß der Dinge war. Sicherlich hatten verschiedene Rekord-Modelle in unserer Familie aus diesen Jahren das Übrige dazu beigetragen. Opel war halt vertraut. Doch zurück zur Tankstelle. Wochenlang bin ich schmachtend dort vorbeigefahren, wobei mit „fahren“ hier Fahrradfahren gemeint ist, denn ich war gerade 17 geworden und nicht einmal mit einem Klasse 5 Führerschein ausgestattet. Es half nur die Flucht nach vorne.

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