Eine Opelliebe auf den ersten Blick!

Eine Opelliebe auf den ersten Blick!

Leseprobe:
Begonnen hat alles im Februar 1992, bei einen Kuraufenthalt in der nähe von Graz!
Bei einem Besuch einer Freundin meines Vaters, kam das Gespräch auf Oldtimer.
Dabei erfuhr ich, dass der verstorbene Ehemann dieser Freundin einen alten Opel mit Panoramascheibe besessen hat. Das Auto wurde in den 80er Jahren an den Bruder der Freundin nach Wels in Oberöster-
reich verkauft.
Der Bruder versuchte das Auto wieder flott zu machen, aber es blieb beim Versuch. …

Werkstatthandbücher Ponton Kapitäne als PDF auf CD

Werkstatthandbücher Ponton Kapitäne als PDF auf CD

Sehr geehrter Mitglieder und Liebhaber der Ponton-Baureihe!
Hinsichtlich vermehrter Nachfragen,möchte ich hiermit kurz meine Neuigkeit vorstellen!
Da bei mir in den letzten Monaten des öfteren nach technischen Unterlagen-vor allem dem offensichtlich begehrten Werkstatt-Handbuch für die Ponton Kapitäne angefragt wurde,habe ich nun beschloßen meine Original Ausgabe 1955 bestehend aus 2 Bänden für Ponton Kapitän bis und ab Fgst.Nr. sowie die Ponton Rekord Baureihe in aufwendiger Detailarbeit ca.800 Seiten mit einer Druckerei als PDF zu digitalisieren. Die Seiten können daher mit Acrobat Reader betrachtet oder auch wunschgemäss ausgedruckt werden,was bereits guten Anklang gefunden hat! Das fertige Exemplar ist ab sofort bei mir als CD erhältlich.

2. Ponton-Kapitäntreffen 28.-30.08.2015

2. Ponton-Kapitäntreffen 28.-30.08.2015

Unser Opelfreund und wohlbekannter Typreferent Thomas Krotz „3834“, lud zum 2. Ponton-Kapitäntreffen in seine Niederösterreichische Heimat ins malerische Piestingtal. Das erste Treffen 2013 in Wermelskirchen von Jan Vetter war schon eine Wucht, daher blickten wir mit gespannter Vorfreude auf das 2. Pontontreffen in Markt Piesting. Veranstaltungsort und Treffpunkt „Piestingerhof“. Die Organisation, von Reservierungen, über Wegbeschreibung, Museumsbesuche sowie Ausfahrten, mit viel Herzblut vorbereitet, klappte aufs Tüpfelchen ! Dem Ruf unseres Referenten folgten sechs Pontonkapitäne , drei Baujahr 54 und drei Baujahr 56. Zur Ausfahrt am Samstag gesellten sich noch einige Alt Opel Klassiker neueren Baujahres. Gerhard Wintersteiger mit Christine und Christian waren auch dabei und konnten gut ausgerüstet sogar als “ Pannenhelfer “ einspringen. Das Piestinger Urgestein Hannes Katzer, Opelsammler und Museumsbesitzer, stellte seine Räume zur Besichtigung, für die Teilebörse und einen netten Umdrunk zur Verfügung. Er bewährte sich auch als Tourguide bei der herrlichen Ausfahrt durch das „Biedermeiertal im Schneebergland“. Zwei Museumsbesuche ,in Gutenstein das Wohnhaus des Dichters und Schauspielers Ferdinand Reimund und in Scheuchenstein das Museum des Landschaftsmaler Friedrich Gauermann, waren sehr interessant. Essen und Trinken im Gasthaus Denk beim Jörglhausl und die Kaffeepause in der Schloßgärtnerei Wartholz, rundeten das Programm hervorragend ab. Mit regen Schrauber- und Benzingesprächen in geselliger Runde ließen wir abends die heißen Tage ausklingen. Wir haben total entspannte Stunden inmitten toller Alt Opelfreundinnen und Freunden erlebt und danken Thomas, Eva und Elisabeth sowie auch Hannes, für das gelungene Treffen.

„Erstes Typgruppentreffen“ Jubiläumstreffen 60Jahre Kapitän 54-57

"Erstes Typgruppentreffen" Jubiläumstreffen 60Jahre Kapitän 54-57

Nach dem Erwerb eines schönen Opel Kapitän, Bj. 1954 „Ponton“ Ende Juni diesen Jahres hatten wir, meine Frau Silvia und ich, das Glück, dass direkt um die Ecke, wir wohnen in Solingen, ein Typengruppentreffen Bj. 54-57 stattfand. Dieses Treffen wurde von Jan Vetter und Ela Momberg über drei Tage mit Übernachtungsmöglichkeit in einem Hotel in Wermelskirchen, gemeinsamen Essen, Ausfahrt im Bergischen und Besuch des Oldtimertreffens in Hilgen, bestens organisiert. Jans und Elas Freundlichkeit und Organisationstalent haben, neben dem guten Wetter an diesem Wochenende, sicherlich nächsten Jahren schon bei der Verabschiedung sprachen.

Wir Neulinge wurden von den anderen offen und herzlich aufgenommen.
Ganz besonders merkten wir dies, als eine kleine Panne an unserem Kapitän mangels Kenntnis, Werkzeug und Ersatzteil von mir nicht behoben werden konnte und sofort die Kollegen zur Stelle waren und mir mit Rat und Tat zur Seite standen, so dass wir nach ca. 15 Minuten unsere Ausfahrt fortsetzen konnten.
Überhaupt war es ein schönes Erlebnis mit mehr als zehn Kapitänen über die bergischen Landstraßen zu cruisen und mit Schloss Burg, Müngsten und der Lenneper Altstadt auch noch einige touristische Höhepunkte des Bergischen anzufahren. Bemerkenswert auch, welche Entfernungen einige Liebhaber mit ihren fast sechzig Jahre alten Kapitänen zurück gelegt haben, um an dem Treffen teilnehmen zu können. Nicht nur aus Augsburg, hier stilecht mit Oldtimerbus und Hänger, auch aus der Umgebung von München und sogar zwei Teams aus Österreich waren angereist.
Ein tolles Wochenende mit freundlichen „Alt-Opelanern“, ganz vielen erstaunten Blicken der anderen Verkehrsteilnehmer und einer interessierten örtlichen Presse mit schönen Fotos und Berichten.

Typgruppe Kapitän 1954 / 1956

Typgruppe Kapitän 1954 / 1956

Die Typgruppe befasst sich mit den ersten Opel-Fahrzeugen in der völlig neuen Karosserie in Pontonform. Der von November 1953 bis Juli 1955 in über 61.500 Stück gebaute Kapitän 54 lag, nach VW Käfer und Opel Olympia, an dritter Stelle der westdeutschen Produkionsstatistik.

Kai Schmidt – Vorstellung als Co-Typ-Referent Kadett C

Kai Schmidt - Vorstellung als Co-Typ-Referent Kadett C

Meine Geschichte mit dem Opel Blitz fängt als kleiner Junge an. Wir Jungen bastelten an unseren Fahrrädern herum als plötzlich ein Opel GT auf dem Garagenhof wendete und kurz die Scheinwerfer auf und zu stellte. Das war womöglich der ausschlagebene Punkt für die Faszination Opel. Schon vor der Karosserie Mechaniker Ausbildung arbeitete ich auf unserer Shell Tankstelle an Opel und anderen Fahrzeugen, da es früher der absolute Traumberuf war. 1984 ging es dann mit einem Schulpraktikum bei Opel in Ratingen los. Zu der Zeit stellten sie allerdings in Ratingen keinen Auszubildenden ein, so dass ich dann in Mettmann bei Opel Hammerschmidt meine Ausbildung begann, dort war ich dann 16 Jahre als Karosserie Mechaniker beschäftigt. Der Betrieb wurde im Jahre 2000 (von Huppert) übernommen und die Karosserieabteilung nach Velbert verlegt, wo ich 10 Jahre beschäftigt war. 2010 war ein Umbruch durch die Wirtschaftskrise, wo auch leider viele Opelhändler ihre Pforten schließen mussten. Durch diesen Umbruch ging mein Weg weiter nach Benrath (eine alte Fiale von Huppert), wo ich mit mehreren alten Kollegen den Betrieb von neuen mit Erfolg Aufbaute. 2015 suchte ich trotzdem eine neue berufliche Herausforderung und landete in einen reinem Karosseriefachbetrieb. In diesem Betrieb bin ich bis heute noch als Karosseriebauer tätig.

Hallo auf der Seite Typgruppe Opel Kadett C

ypgruppe Opel Kadett C

Hier auf der Seite möchten wir Euch den Kadett C etwas näher bringen. Wir als Typ-Referenten Kadett C finden es klasse, wenn wir unser Wissen weitergeben und damit auch die junge und alte Generation für den Kadett C begeistern können.

Hallo, ich bin der neue Typreferent

Hallo, ich bin der neue Typreferent

Als Neuling in der Alt-Opel IG möchte ich mich hier kurz vorstellen. Mein Name ist Dirk Diebäcker, ich bin 33 Jahre alt und von Beruf Kfz-Meister. Seit ich denken kann interessiere ich mich für alte Autos, speziell die der Marke Opel. Besonders der Kadett B hat es mir angetan. Meinen ersten Kadett legte ich mir mit 17 zu, einige Monate vor dem Führerschein. Dieses Auto habe ich noch immer und im Laufe der Zeit kamen noch einige hinzu.
Seit 1996 bin ich Mitglied im Kadett B und Olympia A Club Deutschland e.V. 1987 und seit 2005 bin ich dort 2. Vorsitzender. Vor einiger Zeit wurde ich von der Alt-Opel IG gefragt, ob ich nicht in die IG eintreten und das Typreferat für den Kadett B übernehmen möchte. Hintergrund dieser Überlegungen war es, die ohnehin bestehenden Aktivitäten des Clubs auf die IG auszuweiten. So könnte das alljährlich im August stattfindende Treffen auch als Typgruppentreffen genutzt werden. Im Hinterkopf existieren Ideen zu Ersatzteilnachfertigungen, die bisher aufgrund zu geringer Stückzahlen nicht realisiert werden konnten. Schauen wir mal, was nun daraus wird.

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