Vorstellung: Typreferent Michael Bartsch

Michael Bartsch

Hallo Opelfreunde,

nach nunmehr 15 Jahren Alt-Opel IG Mitgliedschaft möchte ich mich als Nachfolger von Martin Siemann, in Zusammenarbeit mit Tim Hohmuth als Co-Referent vorstellen.

Zu meiner Person:

Mein Name ist Michael Bartsch, bin 1967 geboren und komme aus Mönchengladbach am Niederrhein.

Aus Familientradition fahre ich von Anfang an Opel und habe dort auch gelernt. Seit Erscheinen der Modellreihe habe ich mich mit allen Varianten dieses Typs befasst und bin dann dabei geblieben.

Als Fan dieser Fahrzeuge, nicht zuletzt auch durch den Motorsporteinsatz in der alten DTM, bin ich noch heute davon fasziniert. Persönliche Beziehungen zu den letzten „großen Opel“ spielen hier natürlich eine ebenso große Rolle wie auch der Umstand, dass ich auch noch Vorstandsmitglied im Opel EVO Club bin und u.a. dort den technischen Support leite.

Ich freue mich daher auf die Zusammenarbeit mit der Alt-Opel IG und in das darin gesetzte Vertrauen.

Tim Hohmuth – Co-Referent

Tim Hohmuth

Bevor ich mich kurz vorstelle möchte ich meinen Vorgängern im Typreferat für die bisher geleistete Arbeit danken.

Mein Name ist Tim Hohmuth und ich bin 38 Jahre alt. Seit 10 Jahren bin ich bereits Mitglied in der Alt Opel IG.

Mein frühestes Erlebnis mit einem Omega A geht auf das Jahr 1989 zurück, als mein Vater einen blauen Omega A 2.4 CD Diamant erworben hat. Im Vergleich zum Vorgänger war der Omega sehr geräumig und komfortabel.

Mit dem Führerschein ist als erstes ein Kadett E Caravan ins Haus gekommen, gefolgt von einem Calibra V6, war der nächste eigene Opel dann im September 2001 ein Omega Evo 500.
Seitdem ist immer mindestens ein Omega A oder Senator B in meinem Fuhrpark gewesen.

Mit der Zeit ist auch der Literaturberg und das Archiv rund um den Evo 500 beträchtlich gewachsen. Nebenbei hat sich auch ein umfangreiches Archiv zu den Themen Lotus Omega, Irmscher Senator und Irmscher Omega angesammelt. Ebenso hat sich das ein oder andere rund um den Omega A und Senator B angesammelt, nicht nur Literatur, sondern auch an archivarischem Wissen.

Ich freue mich auf eine Interessante Zeit in der Typgruppe, da unsere Wagen jetzt nach und nach in das „Oldtimer-Alter“ kommen.

Erstes Alt-Opel-IG-Treffen 2020 überhaupt

5. Typgruppentreffen Senator B & Omega A/B

Corona-Zeit. Die ganze Alt-Opel IG ist in der Corona-Starre. Alle Opel-Treffen werden abgesagt oder auf das nächste Jahr verschoben. Die ganze Alt-Opel IG? Nein! Eine kleine unerschrockene Gruppe von Omega A/B und Senator B-Freunden trotzten Corona und trafen sich zum fünften Mal, vom 3.-5. Juli 2020 zum ersten Typgruppentreffen des Jahres 2020. Stephan Kienzler hatte mutig zum Typgruppentreffen eingeladen. Gut so! Auch ich zögerte zunächst, hatte mich jedoch von Udo und Petra Feck überreden lassen, mich doch anzumelden. Mein Hinweis, dass mein Omega A nicht vernünftig läuft, hatte keine Geltung. So trafen wir uns an einer Raststätte auf der A61 und mit meinem Ascona C fuhr ich im Schlepptau von Fecks Omega B Diesel in Richtung Schwarzwald. Schon die Anfahrt lohnte sich, denn schnell zeigte sich die Schönheit des Schwarzwalds. Wir erfreuten uns an den weiten und engen Täler und an den typischen Schwarzwaldhäusern. Schön fand ich auch die vielen Tunnel, die in die Berge getrieben wurden. Der erste Treffpunkt „Forum am Bahnhof Kultur und Technik“ in St.Georgen war von Stephan sehr gut ausgewählt. Wir hatten dort die Möglichkeit, ein gut bestücktes und liebevoll ausgestaltetes Automuseum zu besuchen. Vor allem die Modelle der 50er und 60er Jahre standen im Fokus. Unsere Marke war stark vertreten. Die OPEL-Sammlung erstreckt sich über sieben Kapitäne chronologisch aufgereiht von 1939 bis 1962, über einen 37er Admiral ganz in der Nähe von einem Admiral B oder auch über zwei P4 (einer als Scheunenfund drapiert) oder auch zwei OPEL Blitz. Nach dem Besuch des Museums und dem ersten Kennenlernen fuhren wir zum empfehlenswerten“ Hotel Hirt“ nach Deißlingen zum leckeren Abendessen. Auf dem Parkplatz konnte man auch erkennen, dass Omega- und Senatorfreunde aus Frankreich und Belgien zur Gruppe gehörten. Nach dem Essen wurden bis Mitternacht Benzingespräche geführt. Die neuen Mitglieder der Typgruppe fanden schnell Kontakt. Nach einem reichlichen Frühstück fuhren wir am nächsten Morgen im Konvoi zur Museumsstadt Schramberg. Hier warteten drei Museen auf uns. Mancher wird zusammenzucken und denken: Drei Museen-langweilig! Stephan hatte hier wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Den Anfang machte das „Auto- und Uhrenmuseum Erfinder Zeiten“. Wer jetzt mit Kuckucksuhren rechnete wurde enttäuscht. Auf fünf Ebenen wurden Einblicke in die Zeitgeschichte, die Fahrzeugwelt und in das Alltagsleben vom Kriegsende bis in die 70er Jahre gezeigt. Die Sammlung Martin Sauter dokumentiert die Volksmotorisierung des „kleinen Mannes“. Fahrzeuge von der Isetta bis zum NSU Ro 80 werden vorgestellt. Auch hier darf man wieder einige klassische OPEL bewundern. Gegenüber konnte das „Eisenbahnmuseum Schwarzwald“ besucht werden. Ganze Modelllandschaften und liebevoll sehr detailliert gebaute Modelleisenbahnen in eigenem Maßstab erfreuten die Besucher. Einige hundert Meter weiter konnte die „Autosammlung Steim“ bewundert werden. Hauptsächlich wurden hier Luxusmodelle vorgeführt, z.B. einige US-Modelle einige Luxus- BMW und als Prunkstück ein Mercedes 600 Pullman. Gab es dort auch OPEL-Fahrzeuge? Natürlich! Kein Admiral, kein Diplomat, sondern einige Opel Blitz Feuerwehrfahrzeuge. Nach diesen interessanten Eindrücken wurde das Abendessen nach vielen lustigen Gesprächen auf der Hotelterrasse eingenommen und wieder herrschte gute Stimmung bis Mitternacht. Nach dem sonntäglichen Frühstück präsentierte uns Stephan den letzten Programmpunkt des Treffens. Ein faszinierendes futuristisches Bauwerk ragt über die Landschaft des Schwarzwalds 242 Meter hoch in den Himmel über Rottweil. Es ist der Thyssen-Krupp-Testturm, in dem Aufzugtechnik getestet wird. Gerade noch rechtzeitig konnte der Parkplatz mit unseren OPEL-Wagen belagert werden, um noch einige Fotos zu machen, bevor nach und nach neuartige Fremdfabrikate den Parkplatz füllten. Von hier aus verabschiedeten sich die meisten endgültig auf ihre Heimwege. Ein besonderer Dank gilt Stephan Kienzler, der uns ein sehr schönes und interessantes Programm zusammengestellt hat und sein Treffen souverän geführt hat. Vor allem möchte ich hervorheben, das trotz der Corona-Zeit eine große Anzahl von Fahrzeugen zu sehen war. Im Einzelnen waren das: 6 Senator B,2 Omega A1, 2 Omega B1 und 5 Omega B2. Auch 1 Ascona A, 1 Ascona C, 1 Diplomat B V8, 1 Commodore B

Typgruppentreffen Omega A/B & Senator B – 12.-14. Juli 2019

Typgruppentreffen Omega A/B & Senator B - 12.-14. Juli 2019

Das dritte Treffen dieser Fahrzeuggruppe fand diesmal vom 12. – 14. Juli in Hofheim am Taunus auf Einladung von Tamara und Michael Belz statt.

Genau einen Tag vorher konnten wir noch unseren, von Getriebeproblemen geplagten, B-Senator aus der Werkstatt holen, was unsere Vorfreude auf das Wochenende nochmals steigerte. Die Anreise in das perfekt gelegene Hotel war durch den Ferienbeginn in NRW und das noch nicht wiedergekehrte Vertrauen in das Automatikgetriebe des Senator zunächst etwas anstrengend aber erfolgreich. Kurz nach der Ankunft ging es dann auch schon zu einer 1-stündigen Ausfahrt durch den Taunus in ein uriges Waldrestaurant mit überdimensionierten Fleischgerichten, die uns allen ein ungläubiges Staunen abnötigten. Beim anschließenden Besuch der Hotelbar soll es unbestätigten Berichten zufolge Umsatzrekorde bei den Verdauungshilfen gegeben haben. Trotzdem konnten am nächsten Morgen alle 28 (!) Fahrzeugführer wohlbehalten an der Fahrerbesprechung teilnehmen, die uns schon ahnen ließ, dass die Organisation der beiden „Belzchens“ mehr als perfekt war. Die Ausfahrt führte uns auf schönsten Strecken zum etwas kalten und vernebelten Feldberg und wurde dabei immer von 3 gekennzeichneten Fahrzeugen eskortiert, damit niemand verloren gehen konnte. Zudem waren überall Sammelpunkte festgelegt, an denen die Kolonne wieder aufschließen konnte. Vom Feldberg ging es dann nach Rüsselsheim mit Fotostopps am Adam Opel Denkmal, dem Mausoleum und weiter mit einem Besuch des Stadtmuseums und der Opel-Rennbahn. Alles war so gut durchorganisiert, dass der Verdacht entstand, dass selbst die an der Strecke parkenden Fahrzeuge wie ein Calibra oder Astra GSI zum Programm gehörten. Aufsehen erregte die Karawane eigentlich überall und die Resonanz war trotz des vergleichsweise geringen Alters der Autos durchweg sehr positiv. Beim leckeren abendlichen Grillbuffet im Hotel wurden noch mal reichlich Eindrücke des Tages ausgetauscht und Villingen-Schwenningen für 2019 als Austragungsort bekannt gegeben. Selbst am Sonntag gab es dann noch eine reizvolle Ausfahrt durch bisher unbekannte Taunusgegenden vorbei am Opel-Zoo zum Hessenpark, einem sehenswerten Freilichtmuseum, wo wir mit einer Einfahrtsgenehmigung unsere Autos präsentieren konnten. Dieser Einladung folgten immerhin noch 17 Fahrzeuge, obwohl die Teilnehmer z. T. noch längere Fahrtstrecken vor sich hatten.

Danke an die Typgruppe für dieses harmonische Treffen und die große Resonanz.

An Tamara und Michael geht ein ganz besonderer Dank für dieses traumhafte Treffen mit perfekter Organisation, einer tollen Streckenführung und bestens ausgewählten Sehenswürdigkeiten, was den beiden sicher eine Menge Arbeit gemacht hat da sie nicht vor Ort, sondern 60 km entfernt wohnen!

30 Jahre Lotus Omega

30 Jahre Lotus Omega

Nachdem aber zum Ende auch schon erste Kritik am Lotus Omega laut wurde und auch die Kosten für das Galadinner mit dem Tag in Dudenhofen zu hoch wurden, beschloss man das Ganze zu ändern. Die Übergabe des Fahrzeugs fand in einem Restaurant im Rahmen eines Abendessens statt. Vom Distriktleiter wurde dann im Vorfeld kontrolliert, ob Umfeld und das Essen auch ein würdiger Rahmen sind.

Die Folge war das es neben einigen fehlerhaften Bauteilen, welche bei der Nachkontrolle von Irmscher nicht entdeckt wurden und ungeschultem/überfordertem Personal in den Opel-Servicebetrieben, es dann zu reihenweisen Problemen kam, so das Opel am Ende einige Lotus Omega zurückgekauft hat und die Kunden entschädigt worden sind. Diese Wagen wurden dann Ende 1994 an Händler verkauft so wie sie zurückgenommen worden sind, ohne Garantie. Teilweise mit Getriebe im Kofferraum, oder teilzerlegtem Motor auf der Rückbank. Durch verbesserte Serviceliteratur und entsprechend geschultes Personal sind diese Fehler aber alle behoben worden. Das einzige Manko was sich nicht beheben ließ, war die unsachgemäße Behandlung der Vorbesitzer. Heute ist der Lotus Omega ein Fahrzeug, welches seinem Besitzer Freude bereitet und wo man auch heute noch auf der Autobahn jede Menge Spaß haben kann.

Text:
Michael Bartsch *3026
Tim Hohmuth *3379

Bilder:
Archiv Michael Bartsch *3026

DIE TRADITION LEBT

DIE TRADITION LEBT

Vom 6. bis 8. Juli fand das dritte Typengruppentreffen Omega A/B Senator B in Bestwig (Hochsauerland-Kreis) statt. Es wurde ausgerichtet von dem Ursauerländer Klaus Mengeringhausen. Ursauerländer deshalb, weil man feststellen konnte, dass er offensichtlich mit allen Sauerländern vernetzt ist. An allen Anlaufstellen der samstäglichen Ausfahrt ist er bekannt und alle lagen ihm zu Füßen, was das Gelingen des Treffens anging. Das Treffen begann freitags abends mit einem gemütlichen Zusammensein im sehr gut ausgesuchten Flair-Hotel Nieder. Viele Gesichter waren mir aus vorangegangenen Treffen bekannt. Einige neue Gesichter aus verschiedenen Ecken Deutschlands kamen hinzu und wurden von den alten Alt-Opel-Mitgliedern herzlich aufgenommen. Ein gemeinsames Hobby verbindet eben sofort.

Am Samstag wurde nach einem reichhaltigen Frühstück im Hotel die spannende Ausfahrt in Angriff genommen. Bei schönem Wetter zeigte das Sauerland seine schönsten Seiten. Ein Höhepunkt war der Zwischenstopp am Kahlen Asten. Die Aussicht über die Hügel des Sauerlands war sehr beeindruckend. Die erste Pause, die als kleiner Imbiss von Klaus beschrieben wurde, entwickelte sich zu einer sauerländischen Straßenblockade mit einem beeindruckenden Angebot an Speisen (Kuchen und Grillgut), dargereicht von Freunden aus dem Netzwerk des Veranstalters. Sauerland eben. Nach dem fantastischen Imbiss führte uns die Ausfahrt durch das Land der tausend Berge. Ich als Rheinländer, der die Eifel kennt, muss zugeben, dass das Sauerland sehr idyllisch ist. Das verdeutlichten Orte wie Winterberg, Grafschaft und Schmallenberg. Vor dem Abendessen wurde noch eine interessante Führung durch die Warsteiner Brauerei angeboten. Um zu verhindern, dass nach der Brauerei-Besichtigung Führerscheine durch die sauerländische Polizei eingezogen werden, hatte Klaus einen Shuttle-Service eingerichtet. Der Samstag endete mit einem gemütlichen Abendessen mit fröhlichem Austausch über den gelungenen Tag.

Sonntags wurde ein Besuch des Heimatmuseums Meschede-Eversberg angeboten. Bei der kurzweiligen Führung wurden uns vergessenes Handwerk und alte Wohnkultur nähergebracht. Das dritte Typengruppentreffen Omega A/B Senator B belegt deutlich, dass die Typengruppe wächst. Während des Treffens waren 23 Omega/Senator zu sehen. Im Einzelnen zeigten sich drei Omega A1(darunter ein Mantzel-Omega),vier Omega A2 (nur Caravan Modelle und ein Bestatterfahrzeug), ein Omega B1, elf(!) Omega B2 (darunter ein Caravan) und vier Senator B.

Klaus und sein Team haben ein großartiges Treffen veranstaltet, das sicherlich lange im Gedächtnis bleiben wird.

Die Tradition wird fortgesetzt: Tamara und Michael Belz freuen sich darauf, das nächste Omega A/B Senator B Typgruppentreffen zu veranstalten. Es soll stattfinden vom 12. bis 14. Juli 2019, und zwar in der Nähe von Frankfurt am Main. Super, dass es weitergeht.

Typengruppentreffen Omega A/B Senator B – 7. bis 9. Juli 2017 in Gummersbach

Typengruppentreffen Omega A/B Senator B - 7. bis 9. Juli 2017 in Gummersbach

Während beim ersten Typengruppentreffen dieser Modelle im Dreiländereck bei Aachen ca.10 Omega/Senator eintrafen, waren dieses Jahr 15 Fahrzeuge angemeldet.Das Treffen begann am Freitagnachmittag eher zögerlich. Der Vogel-und Affenpark wurde nur von wenigen Teilnehmern besucht, was jedoch nicht am Angebot lag, sondern berufliche und private Verpflichtungen hinderten einige Teilnehmer, schon am Nachmittag einzutreffen. Am Abend trudelten die restlichen Teilnehmer zum gemütlichen Abendessen in einer nahegelegenen Pizzeria ein, wo wir einen schönen Abend zum Wiedersehen und Kennenlernen verbrachten. Nach einem gut bestückten Frühstück im Hotel fand dann die beeindruckende Ausfahrt durch das Oberbergische statt. Die Landschaft zeigte unterschiedliche Facetten eines Mittelgebirges. Sie erreichte ihren Höhepunkt in der Besichtigung der historischen Mühle in Reichshof Nespen. Nach einer interessanten Führung durch die Mühle wurde die Teilnehmergruppe durch die reichhaltige Bergische Kaffeetafel verwöhnt. Nach lockeren Gesprächen bei der Kaffeetafel gab es kein Umparken im Kopf, sondern ein reales Umparken der Opel-Fahrzeuge. Ziel war es, die Autos nach Baujahren und Modellen zu ordnen. Dies gelang sehr gut. Der zweite Teil der Ausfahrt endete mit einem leckeren Abendessen im Hotel. Hierbei übergab der alte Typenreferent Martin Siemann offiziell das Typreferat an den neuen Co-Typenreferenten Tim Hohmuth, der das Typenreferat zusammen mit Michael Bartsch ausfüllen wird. Auf der Terrasse des Hotels wurde noch viel geredet und gelacht. Nach einer abschließenden Ausfahrt sonntags besichtigten wir die alte Baumwollspinnerei der Firma Ermen und Engels in Engelskirchen, wo der Weg der Elektrizitätsgewinnung mithilfe von Wasserkraft erläutert wurde. Danach fuhren alle mit vielen schönen Eindrücken nach Hause.