Einladung zum Typgruppentreffen Opel Rekord R3, A, B vom 05. bis 07. August 2022 in Schürdt im Raiffeisenland im Westerwald

Typgruppentreffen Opel Rekord R3, A, B vom 05. bis 07. August 2022

wir freuen uns, Euch zum ALT-OPEL IG Treffen für unsere Typgruppe einladen zu dürfen. Die Veranstaltung findet auf unserem Hof in Schürdt statt.
Unterkunft ist in Hotels in der Nähe z.B. Hotel Hubertushöhe in Schürdt, Hotel, Sonnenhof in Weyerbusch, Hotel im Heisterholz in Hemmelzen, Landgasthof Zum Dorfkrug in Schöneberg verfügbar und sehr begrenzt bei uns auf dem Hof. Ihr könnt auf dem Hof campen. Sanitäre Einrichtungen sind für die Camper verfügbar und Platz ist genug da! Die Reservierung in den Hotels nimmt bitte jeder Teilnehmer unter dem Stichwort „Alt-Opel-Rekord-A/B-Treffen“ selbst vor. Vergünstigte Preise mit den genannten Hotels waren unter den schweren Marktbedingungen für die Tourismusbranche wegen COVID nicht möglich, so dass beispielsweise die DZ mit ca. 90 € einschl. Frühstück zu Buche schlagen.

Wir erwarten Eure Anmeldung bis zum 17.06.2022.

Es wird immer eine Eingangsbestätigung zurückgesendet. Alle Planungen erfolgen auf Grundlage der Anmeldungen mit Stand 17.06.2022. Derzeit ist eine Ausfahrt in Planung und natürlich der Besuch diverser touristischer Orte rund um das Themenfeld Westerwald, Bergbau und Raiffeisen. Das Nenngeld für die Teilnahme beträgt pro Fahrzeug und Besatzung 15 €. Die Anmeldung gilt als erfolgt, wenn das vollständig ausgefüllte Anmeldeformular und das Nenngeld bei uns eingegangen sind. Nachmeldungen können zwar bis zum Ereignistag, aus organisatorischen Gründen dann allerdings nur mit Einschränkungen bei den Leistungen, angenommen werden. Mit Abgabe der Anmeldung erklärt sich der Teilnehmer mit dem Haftungsausschluss, den Ausschluss an den Bildrechten und den Teilnahmebedingungen einverstanden. Meldekopf ist auf dem Hof in Schürdt unter der Kontaktadresse eingerichtet.
Auf eine rege Teilnahme freuen sich

Typgruppentreffen Rekord A/B vom 30.07. – 01.08.2021 in Bexbach (Saarland)

ypgruppentreffen Rekord A/B vom 30.07. – 01.08.2021

7xA + 3xB + 1xP2 = 48 Zylinder. Diese Formel stellt für Teilnehmer des Typgruppentreffens Rekord A/B kein unlösbares Problem dar, denn sie wissen, dass zwei der seltenen Rekord B Sechszylinder am Start waren.
Vom 30. Juli bis 01. August traf sich die Typgruppe im sechsten Jahr in Folge, diesmal in Bexbach im Saarland. Lange musste Mitglied Andreas Kugler (*4189) mit der Einladung warten, da nicht klar war, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen im zweiten Corona Jahr eine solche Veranstaltung stattfinden durfte. Die mittlerweile hohe Impfquote und ein ausgeklügeltes Sicherheits- und Hygienekonzept veranlassten letztlich das zuständige Ordnungsamt, die Veranstaltung zu genehmigen.
So versammelten sich am Freitag pünktlich ab 14.00 Uhr die Teilnehmer im Veranstaltungshotel „Haus Krone“ in Bexbach. Andreas konnte viele alte Bekannte begrüßen, aber es kommen auch immer wieder neue Opel Fans dazu. Nachdem jeder einzelne Teilnehmer einen negativen Corona Test vorweisen konnte bzw. direkt vor Ort einem Test unterzogen wurde, war klar, dass das Treffen nach Plan ablaufen konnte.
Der Wettergott hatte ein Einsehen und nach einer Woche Dauerregen im Saarland war am Freitag Kaiserwetter angesagt. Bei Sonnenschein, aber moderaten Temperaturen, startete der Konvoi zu seiner ersten Ausfahrt. Die Strecke führte uns entlang der Barockstraße durch das landschaftlich schöne Glantal ins nahe gelegene Krottelbach. Hier machten wir Station in der „Reismühle“ (https://reismuehle.info)
Dies ist eine alte Öl- und Getreidemühle aus dem 15. Jahrhundert und beherbergt heute eine Gastronomie und als Besonderheit eine Kaffeemanufaktur. Nachdem wir uns bei Kaffee und Kuchen gestärkt hatten, durften wir an einer Röstvorführung teilnehmen. Inhaber Herr Lutz erklärte in einem 1-stündigen, aber kurzweiligen Vortrag, die Herkunft, den Anbau und die verschiedenen Röstverfahren des Kaffees. Seitdem wissen wir, dass wir alle bisher keinen richtigen Kaffee getrunken haben und Kaffee mindestens ebenso viel geschmackliche Facetten hat wie Rotwein. Im Anschluss an den Vortrag durften wir die Praxis der Schonröstung beobachten und das herrliche Aroma frisch gerösteten Kaffees inhalieren.
Nach dieser beeindruckenden Vorführung setzte sich der Tross in Marsch zurück nach Bexbach. Hier klang in der Wanderhütte des Pfälzerwald-Vereins der Tag bei einem saarländischen Grillabend aus. Ein Schwenker stand am Schwenker und schwenkte die Schwenker über einem Buchenholzfeuer und der saarländische Kabarettist Willi Jost alias „ de Hausmeischda“ unterhielt die Truppe mit seinem (manchmal etwas derben) Humor.
Bemerkenswert war, dass die Stadt Bexbach extra für uns den Feld- und Waldweg zur Hütte, der durch die vorangegangenen Regenfälle stark ausgewaschen war, instandgesetzt und frisch geschottert hatte
Alle Autos fanden sicher den Weg zurück zum Hotel.
Am nächsten Morgen ging es nach einem guten Frühstück in die Landeshauptstadt Saarbrücken. Unsere Autos waren die Attraktion auf dem Vorplatz des Saarbrücker Schlosses. Wir hatten eine Führung durch die Katakomben. Hier waren in einer riesigen unterirdischen Anlage die Grundmauern der alten Burg aus dem 10. Jahrhundert zu besichtigen und es wurde erklärt, wie aus der mittelalterlichen Burg langsam das Schloss entstand. Wer diese Führung nicht mitmachen wollte, hatte Gelegenheit, bei herrlichem Sonnenschein die schöne Altstadt zu erkunden.
Von hier aus führte uns der Weg die Saar hinauf ein Stück durch Frankreich. Das Saarland hat aufgrund seiner Geschichte eine besonders herzliche Beziehung zu unseren Nachbarn und die Saarländer haben viel der französischen Lebensart adaptiert. Sobald man die Grenze überschritten hat, spürt man ein anderes Flair. Die französischen Dörfer und Städte haben eine andere Ausstrahlung, eine gewisse Nonchalance.
Am europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim, am Ufer der Blies, legten wir einen Zwischenstopp zu einem Picknick ein. Kalte Getränke und ein kleiner Imbiss machten uns stark für die letzte Etappe durch den malerischen Bliesgau zurück nach Bexbach.
Hier empfing uns der Vorsitzende des Vereins „Saarländisches Bergbaumuseum“ zu einer Extraführung. Im Museum wird die Geschichte des Bergbaus gepflegt. Einzigartig ist der Nachbau einer Strecke „unter Tage“. Dort wird richtig deutlich, unter welch schweren und gefährlichen Bedingungen die Kumpel ihre Arbeit verrichten mussten.
Zum Ausklang trafen wir uns wieder im Hotel, wo ein reichhaltiges Buffet auf uns wartete. Die Stimmung war ausgelassen und jeder freute sich über das gelungene Treffen. Die weiteste Anreise mit über 700 km wurde prämiert.
Ein Mitglied entschied sich spontan, das Typgruppentreffen im kommenden Jahr in seiner Heimatregion auszurichten. Somit konnten am Sonntag, nach einem Kofferraum Teilemarkt, alle Teilnehmer wieder nachhause fahren in der Gewissheit, dass die schöne Tradition auch im nächsten Jahr fortgesetzt wird. Man kann stolz sein, auf diese kleine, aber aktive Typgruppe.
Andreas wirkte am Schluss der Veranstaltung sichtlich entspannt und meinte: „der schönste Dank ist, wenn jeder auf der Heimreise denkt: wir hatten ein schönes Wochenende im Saarland“

Liebe Mitglieder der Typgruppe Rekord A/B,

50 Jahre Rekord A

ich möchte mich zu Beginn meiner Referatsbetreuung mit statistischen Dingen an euch wenden und um eure Rückantwort bitten.
Es geht um die Fahrzeugbestandsliste die der IG vorliegt. Dort sind einige aufgeführt die keinen A/B mehr haben und es fehlen einige die mir als Eigner bekannt sind.
Da die Durchführung eines Typgruppentreffens angestrebt wird möchte ich nun gerne erfragen wer noch einen A/B von euch besitzt um das Potential für ein solches zu erfassen. Gleichzeitig kann natürlich jeder Wünsche und Vorstellungen dazu äußern.
Ich möchte allerdings mit Namen , Mitgliedsnummer und Modell die Unterscheidung zwischen fahrbereit/nicht fahrbereit festhalten.
So kann eine Aktualisierung der vorhandenen Daten und Listen durchgeführt werden.
Ich hoffe natürlich auf rege Beteiligung. Getreu dem Motto was können wir für unseren Typreferent tun ? 🙂
Wer mir seine Daten übermitteln möchte kann dies gerne am Tel.oder natürlich besser per E-Mail tun.
Desweiteren möchte ich durch diese Daten eine Art Deutschlandkarte der Typgruppe entwerfen-will heißen wenn jemand Teile abzugeben hat,welche sucht oder ganze Fahrzeuge abgeben möchte oder sucht,dies geografisch einzuordnen um möglicherweise bei Kettentransporten behilflich sein zu können und die Typgruppenmitglieder besser miteinander zu vernetzen. Ich verstehe mich als Vermittler und Bündeler wichtiger Typgruppeninformationen.

ALT-OPEL Typgruppentreffen Opel Rekord A/B vom 04. bis 06. August 2017 in Bonn

Typgruppentreffen Opel Rekord A/B vom 04. bis 06. August 2017

Ein juchzendes Kieksen konnten alle vernehmen, nur ich nicht. Ich war gerade dort, wo alle Menschen zu Fuß hingehen. Aber die durch alle anderen Teilnehmer hörbare Intonation reichte für die Festlegung aus, wer denn das nächste Typgruppentreffen ausrichten sollte. Ich kam wieder in die Runde und Applaus brandete mir entgegen. Alle freuten sich, dass Birthe und ich das Treffen für 2017 ausrichten dürften.
Nun standen wir am Freitag Nachmittag des 4. August 2017 da im IBIS-Hotel: Würden alle, die sich angemeldet haben, auch ankommen? Alles klappte unerwartet wie am Schnürchen, auch die Clubkameraden aus der Schweiz kamen mit ihrem Sechser B-Rekord unbeschadet an. Es konnte also losgehen, zunächst ins Bönnsch: Rheinische Esskultur genießen. Und den Alle-Mal-Malen-Mann, immer in der Bonner Innenstadt unterwegs mit der Frage: „Alle mal malen?“. Und so malte er.
Für Samstag hatten wir die Ausfahrt in die Stadt und die Umgebung angesetzt. Trotz des Risikos eine Ausfahrt im städtischen Umfeld durchzuführen, klappte doch alles ganz prima. Zunächst Einfahrt ins Tulpenfeld, in dem ehemalige Regierungsgebäude stehen und auch die Bundespressekonferenz. Wir nahmen zu Fuß den kurzen Weg zum Haus der Geschichte zum Besuch der Ausstellung Geliebt, Gebraucht, Gehasst. Es ist schon etwas anstrengend, wenn die Führer durch die Ausstellung keine echten Experten sind, nicht wahr, Winfried?
Unser Weg führte uns dann über die „Diplomatenrollbahn“ zum Biergarten Siebengebirgsblick direkt am Rhein gelegen, wo wir unser kleines Mittagessen einnahmen. Endlich hörte es auch auf zu regnen. Gestärkt überquerten wir mit der Fähre den Rhein und schraubten uns mit unseren Autos auf die Erpeler Ley rauf. Dort erwartete uns überraschenderweise Harald mit seinem P1 und bot uns einige seiner exquisiten Betriebs- und Betriebshilfsstoffe an: Lecker und Danke Harald dafür! Nur nicht zuviel nehmen, wir müssen ja noch fahren. Und zwar nachdem wir den herrlichen Blick über den Rhein genossen hatten wieder bergab. Kleine Herausforderung dabei: Uns kamen zwei Feuerwehrfahrzeuge auf den schmalen Serpentinen entgegen, welche mit ihren eingeschalteten Signalanlagen ein Hochzeitsauto begleiteten. Uff, noch mal gutgegangen mit dem vorbeikommen. Wenn da jetzt hinter der nächsten Kurve nicht noch der riesige Reisebus mit den Hochzeitsgästen entgegengekommen wäre :-D. Aber wahre Opelfahrer kann das nicht schockieren.
Nach einer etwas unkoordinierten Wiederaufnahme der Reihenfolge der Teilnehmer nahmen wir Kurs Richtung Bundeshäuschen, ein Gasthaus am Rhein, wo wir ebenfalls wieder unsere Fahrzeuge mit Blick auf den Rhein aufstellen konnten.
Der Abend sollte in einem Italienischen Restaurant ausklingen, wo uns der Wirt jedoch entgegen der Absprachen im ersten Obergeschoss platzierte, womit leider Teilnehmer ausgegrenzt wurden, für die die Treppe ein unüberwindliches Hindernis darstellte, schade.
Mit italienischen Speisen im Bauch hatte sich Stephan an jenem Abend mit Kameraden noch daran gemacht, das rot leuchtendes Signal im Armaturenbrett einzuhegen. Ausgerechnet im Dunkeln noch die Kohlen wechseln? Nun ja…
Der nächste Morgen begann so wie am Samstag mit einem schönen Frühstück wobei ich an dieser Stelle den Waffelbereiter nicht unerwähnt lassen möchte, lecker! Wir trafen uns schließlich für den Teiletausch und die Verabschiedung der Teilnehmer im Hof des Hotels. Auf bis zum nächsten mal! Der liebe Clubkamerad Michael Otter, Cottbus und Spreewald, hat sich bereiterklärt ganz ohne Kieksen…

50 Jahre Rekord A?<br>50 Jahre im Rekord A!

50 Jahre im Rekord A

Da mein Onkel möglichst wenig fremde Fahrer an sein Fahrzeug lassen wollte, holte er den Opel Rekord am 02.04.1963 bei dem Autohaus Karl Jacob in Rüsselsheim am Main ab. Es erhielt das amtl. Kennzeichen WA-EA 1. Die nächsten Jahre verbrachte das Fahrzeug bei meinem Onkel in Rhena in einer beheizten Garage und wurde nur bei gutem Wetter auf längeren Strecken gefahren. Als mein Onkel uns das erste Mal mit dem Rekord besuchte, war ich etwa 3 Jahre alt und zeigte mich ganz begeistert von dem schönen roten Auto mit Weißwandreifen. Trotz meiner deutlichen Bitten, einmal in dem Fahrzeug sitzen zu dürfen, kam mein kinderloser Onkel dieser Bitte nicht nach aus Furcht ich könnte etwa verschmutzen. Schon damals hatte ich – wie mir von Angehörigen mitgeteilt worden war – geäußert, dass ich einmal dieses Fahrzeug haben wollte. Die Urlaubsreisen in die Berge fanden stets Nachts statt, weil dann eine für den Motor nach Auffassung meines Onkels günstigere Temperatur herrschte und Staus sowie Unfälle unwahrscheinlicher waren und er eine gleichmäßige Geschwindigkeit zwischen 90 und 100 km fahren konnte. Den Urlaub selbst verbrachte das Fahrzeug immer in einer Garage am Urlaubsort und mein Onkel ließ sich vom Gastwirt in dessen Fahrzeug chauffieren.
Mein Onkel achtet gewissenhaft darauf, dass das Fahrzeug stets nur leicht beladen war.
Am 09.03.1977 wurde der Rekord auf meinen Vater mit dem amtlichen Kennzeichen OF-H 1863 zugelassen, der das Fahrzeug von seinem Bruder gekauft hatte. Nun musste der Rekord quasi alles nachholen, was er zuvor nicht geleistet hatte. Der Wagen, der bei der Übergabe etwa 60.000 km gefahren war, wurde nunmehr von meinem Vater tagtäglich im Sommer wie im Winter einschließlich Skiurlaub mit Heinemann-Anhänger und Sommerurlaub in Spanien genutzt. Das Fahrzeug ließ uns nie im Stich.
Im Jahr 1984 hatte das Fahrzeug bereits einen Kilometerstand von etwa 210.000. Mein Vater fragte mich, ob ich das Fahrzeug …

50 Jahre Rekord A

50 Jahre Rekord A

„Ein Rekord im Nachempfinden gelang der Rüsselsheimer Adam Opel AG bei der Neuformung ihres Mittelklassewagens Rekord. Der Rekord 1963, der in der vergangenen Woche präsentiert wurde, hat äußerlich eine frappante Ähnlichkeit mit dem seit anderthalb Jahren auf dem Markt erfolgreichen Kompaktwagen Chevy II der amerikanischen Opel-Mutter General Motors.“ Mit dieser säuerlichen Wertung begrüßte der SPIEGEL 1963 den neuen Opel Rekord – und verschwieg, dass im Automobilbau seit Jahr und Tag der eine vom anderen abguckt. Dem Audi-Modellprogramm ist der NSU Ro80 noch immer anzusehen, im aktuellen Golf finden sich Elemente des Golf 1, der wiederum vom Simca 1100 beeinflusst war, und Mercedes zitiert gern eine Dachform, die schon 1962 beim Chrysler 300 abgekupfert war. Dessen Front übrigens Volvo kopiert hat. Wehe aber, Opel übernimmt etwas, aus dem Mutterkonzern wohlgemerkt. Dann setzt lautes Wehklagen ein, heute, aber auch schon 1963.