Rekord A6 Coupe

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Admiral A

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Bericht vom 4. Alt Opel Treffen in Nastätten – Typgruppe Rekord E und Commodore C

4. Alt Opel Treffen in Nastätten

In einigen Fällen waren die Motoren von der langen Reise nach Bad Waldsee kaum kalt, da ging es schon wieder los – nach Nastätten zum vierten Typengruppentreffen Rekord E /Commodore C. Nachdem Norbert Büchner die Typengruppe im Jahr 2013 wieder reaktiviert hatte, wurde aus jedem Treffen ein neues Highlight. Selbst für Deutschlandkenner musste Nastätten, so irgendwo auf der Grenze zwischen Westerwald und Taunus, erst mal gesucht werden. Die Anfahrt dorthin war schon ein Genuss. Die „Veranstaltungsleitung“ hatte sich der Expertise von Klaus Zöller bedient, der die Gegend, wie seine Westentasche kennt. Nach dem Einchecken im familiengeführten Hotel Strobel ging’s auf engen Höhenstrassen zum ersten Besichtigungspunkt, dem Limes-Kastell Pohl. Das Kleinkastell wurde auf Basis genauester archäologischer Erkenntnisse naturgetreu nachgebaut und ausgestattet. Dank der hervorragenden Führung durch Herrn Arno Pünger wurden wir insgesamt zweitausend Jahre zurückversetzt und staunten, was die Römer kultur-zivilisatorisch gegenüber den nördlich vom Limes weilenden „Barbaren“ so „ drauf“ hatten. Die Kolonne der Rekords und Commodores war durch je eine „Fehlfarbe“ vorn und hinten gekennzeichnet. Klaus fuhr mit seinem phantastisch restauriertem Kadett (viertürig!!) von 1939 mit 23 PS vorweg und Siegfried Kraus mit einem ebenso erstklassig restauriertem Cadillac Serie 62 von Anfang der 50er Jahre mit über 210 PS bildete den Schluss auf dieser ersten Ausfahrt, die uns die alte römische Fernstraßen mit super Aussichten in den Westerwald und Taunus passieren ließ. Der erste Tag wurde mit einem Abendessen und den üblichen Benzingesprächen abgeschlossen. Pünktlich um 9:45 Uhr ging es am nächsten Morgen bei „Kaiserwetter“ über wirklich kleine Sträßchen ins nahe Holzhausen zum Nicolaus-August-Otto Museum. Dank einer authentischen Führung nahmen wir am Geburtsort des Erfinders des Viertakt-Otto-Motors die Mühsal und das zähe Beharrungsvermögen von Nicolaus August Otto und Eugen Langen, seinem Kompagnon, auf. Vom ersten atmosphärischen Gasmotor bis zum robusten Motor für Deutz Ackerschlepper der vierziger Jahre war an dieser Gedenkstätte an alles gedacht. Holzhausen – die Geburtsstätte eines Mannes, dessen Erfindung die Welt zunächst nicht bewegte , die aber heute hunderte Millionen von Autos bewegt. Der kleine Kadett von Klaus führte die Kolonne flott über 43 km kurvige Straßen am Kloster Arnstein und an der idyllischen Ems vorbei nach Bad Ems direkt zum Kurhaus. Ich fragte mich die ganze Zeit, wer wohl mit seinen Bremsen bei den vielen Talfahrten mehr zu tun hatte: Klaus mit dem leichten Kadett (745 kg) oder Siegfried mit dem schweren Cadillac und Automatik (2400 kg)? Da Klaus die Pilotfunktion hatte, folgten wir ihm sklavisch in Bad Ems an den Durchfahrts-Verbotsschildern vorbei bis in ein exklusiv nur für uns reserviertes Areal unmittelbar vor dem ehrwürdigen Kurhaus. Empfangen wurden wir von „hoch-herrschaftlich“ kostümierten Damen und Herrn der frühen Kaiserzeit. Würdevoll und humorvoll zugleich vorgetragene Erklärungen, Regelungen und Nachrichten der Zeit von vor über 150 Jahren ließen uns das Umfeld der Zeit begreifen, in der Bismarck eine Depesche veranlasste, die den Krieg 1870/71 auslöste und Nicolaus August Otto seinen Viertakt-Motor konstruierte, an dessen Verwendung als Antrieb von Autos der spätere Kaiser Wilhelm II nicht so recht glauben wollte. Nach einem Mittagessen auf den schattigen Terrassen des Kurhauses war orthodoxe Kirche Ziel eines „Verdauungsspazierganges“. Diese Kirche war ein „Geschenk“ der Zarenfamilie, die auch in Bad Ems kurte. Unsere Autos standen derweil dem Publikum in kompakter Aufstellung vor dem Kurhaus zum Anschauen und Fotografieren zur Verfügung. Während der kleine Kadett und der Cadillac als Eyecatcher fungierten fanden die schon in Vergessenheit geratenen Rekord’s und Commodores große Aufmerksamkeit beim Publikum . Es dauert sicher nicht mehr lange, dann wollen Bräute auch mit einem geschmückten Fahrzeug unserer Typengruppe zum Standesamt oder zur Kirche gefahren werden. Von Bad Ems ging es an den Rhein über die uferseitig am „Weltkulturerbe Mittleres Rheintal“ geführte B9 zur Loreley. Bevor wir den Ort erreichten, an dem die Loreley in verführerischer Manier ihr blondes Haar kämmte und sich dabei auf einem Felsenvorsprung räkelte, mussten wir noch einmal kurz 150 m Höhenunterschied bewältigen. Toll, wie der kleine Kadett das in flotter Weise schaffte. Den fahrerischen Abschluss dieses Tages bildete die 12 km lange Heimfahrt nach Nastätten, wiederum über Straßen ohne Mittelstreifen aber dafür mit Kurven und Fernblick pur. Das von den Organisatoren bestellte Kaiserwetter bescherte uns einen wundervollen Grillabend in einer eigens dazu vorgesehenen Hütte. Martin Sielmann, der nicht direkt an dem Treffen

Typgruppentreffen Rekord E / Commodore C vom 29.05. – 30.06.2015 in Gummersbach

Typgruppentreffen Rekord E / Commodore C

Die Erinnerungen an das schöne Jahrestreffen in Speyer noch im Reisegepäck (an dieser Stelle nochmals ein herzlicher Dank an das Orga-Team), trafen sich nur zwei Wochen später vom 29.05.15 bis 01.06.15 die Rekord E und Commodore C Freunde zu ihrem Typgruppentreffen 50 km östlich von Köln in Gummersbach, der ca. 50.000 Einwohner zählenden Kreishauptstadt des Oberbergischen Kreises.

Nachdem am Freitagmittag die großzügigen Zimmer des im Zentrum gelegenen Victors Residenz Hotels bezogen waren, starteten wir im Corso über landschaftlich reizvolle Straßen zu unserer ersten Unternehmung in den Affen- und Vogelpark Eckenhagen. Dort gab es im wahrsten Sinne des Wortes hautnahen Kontakt zur Natur, denn die Besonderheit des Affen- und Vogelparks besteht darin, dass man sich die Tiere nicht hinter Gittern anschauen muss. Vielmehr befinden sie sich in großen, für die Besucher zugänglichen Volieren und Gehegen, so dass man mit den Tieren ein ganz besonderes Erlebnis haben kann. Die Kinder in unserer Reisegruppe hatten schon den ersten Spaß im Streichelgehege bei den überaus zutraulichen Ziegen. Auch die Sittiche in der großen Vogelvoliere erwiesen sich als freundliche Vertreter ihrer Art und waren nicht nur aus nächster Nähe zu beobachten, sondern flatterten den Besucher auch munter auf die Hände, um Futterkörner aufzupicken. Eine Steigerung dieses Erlebnisses bot der Besuch des 12.000 qm großen Geheges der Berberaffen. Diese waren nicht nur schön zu beobachten, sondern auch sehr gesellig, neugierig und listig in ihrem Bemühen, nach vermutetem Futter in den Taschen der Besucher zu suchen. Hier hieß es wachsam sein! Begleitet von freilaufenden Straußvögeln durchstreiften wir das Affengehege, und manchmal konnte man kaum mehr unterscheiden: wer ist Affe und wer gehört zur Reisegruppe? Dies war dann im nächsten Freigehege bei den kleinen Totenkopfaffen (wir alle kennen noch Herrn Nilson aus den Pippi Langstrumpf Filmen) auf Grund ihrer geringeren Körpergröße wieder einfacher. Prächtige Rad schlagende Pfauen und kommunikative Papageien sowie zahlreiche Spielgelegenheiten für die Kinder rundeten unseren Spaziergang durch den Affen- und Vogelpark ab. In geselliger Runde bei einem leckeren Abendessen ließen wir den ersten Tag schließlich gemütlich im Hotel ausklingen.

Gestärkt nach einem guten Frühstück starteten wir am nächsten Tag zu unserem ersten Ziel nach Schloss Homburg bei Nümbrecht. Das erstmals im Jahr 1276 urkundlich erwähnte Schloss entstand aus einer Höhenburg der Grafen von Sayn (später Sayn-Wittgenstein-Homburg) und wandelte sich im Laufe der Jahre zu einem prächtigen Barockschloss. Unter fachkundiger Führung erfuhren wir Interessantes über die Geschichte des Schlosses und das beschwerliche Leben im Mittelalter. Wie schrecklich muss diese Zeit gewesen sein, in der man noch keinen Opel fahren konnte! Im Anschluss an den Besuch des Schlosses hatten wir dann mit Sondererlaubnis Gelegenheit, auf einem separaten Parkplatz unsere schönen Fahrzeuge stilecht vor dem Schloss zu fotografieren. Eine österreichische Reisegruppe entdeckte allerdings interessiert unsere Autos, sodass sich der Fototermin etwas verzögerte. Aber auch dafür muss Zeit sein, denn schließlich wollen wir bei solchen Unternehmungen ja nicht nur unsere Fahrzeuge genießen, sondern auch die Aufmerksamkeit anderer Menschen für ein positives Image unserer Marke Opel nutzen.

Im nahegelegenen Waldhotel Hartmann fanden wir uns dann in einem eigens für uns reservierten Raum zu einem üppigen Mittagessen (rülps) zusammen und nahmen die Typgruppenfreunde in unserer Runde auf, die erst am Samstag anreisen konnten. Nach dem Essen tat ein Verdauungsspaziergang in der neben dem Restaurant liegenden Wiehler Tropfsteinhöhle gut. Bis zu 30 Meter tief unter der Erde beträgt die Temperatur der 1860 entdeckten Höhle jahreszeitunabhängig konstant 8°C. Umgeben von Sandstein, Tonschiefer und Kalkstein bahnten wir uns unter fachkundiger Führung den Weg vorbei an herabhängenden (Stalagtiten) und nach oben wachsenden (Stalagmiten) Tropfsteinen und faszinierenden Gebilden von Calzitkristallen.

Typgruppentreffen 2014

Typgruppentreffen 2014

Die ALT-OPEL IG hatte am 16. und 17. Mai die Mitglieder der Typgruppe nach Steinheim bei Fulda eingeladen. Für beide Tage standen interessante Ausfahrten und Besichtigungen auf dem Programm. Wir konnten die Fahrer und Beifahrer von 15 Fahrzeugen begrüßen. Zwei der Fahrzeuge kamen aus Österreich. Die weitesten Anreisen hatten die Fahrzeuge aus Wien, Oberösterreich und Bremen. Nach dem Eintreffen und der Begrüßung der Teilnehmer setzten sich die Fahrzeuge zum etwa 10 km entfernten Feuerwehrmuseum in Bewegung. Obwohl wir zur Hauptverkehrszeit durch die Innenstadt von Fulda fahren mussten, fanden sich alle Fahrzeuge ohne Probleme auf dem Parkplatz vor dem Museum ein. Die anschließende Führung durch das Museum war interessant und es wurde vieles über Brandbekämpfung, Feuerwehrfahrzeuge und Löschmittel erklärt. Am Abend saßen wir in gemütlicher Runde zusammen und unterhielten uns nicht nur über unsere „alten Opels“. Am Samstag ging es dann zur 30 km entfernten Wasserkuppe. Die Wasserkuppe ist mit etwa 950 m der höchste Berg in der Rhön. Dort stand die Besichtigung des Segelflugzeugmuseums an. Auch hier wurde uns alles ausführlich erklärt und es wurden viele Fragen zu den Flugzeugen gestellt. Im Anschluss an die Besichtigung schauten wir noch dem Flugverkehr zu. Auch machten wir noch einen Stop an der Fuldaquelle. Die Fulda entspring auf der Wasserkuppe etwas unterhalb des Flugfeldes. Weiter ging es zum Kreuzberg (928m) und pünktlich zur Mittagszeit trafen wir dort ein. Berühmt ist der Kreuzberg vor allem durch das Kloster Kreuzberg mit der eigenen Klosterbrauerei und dem beliebten Klosterbier. Franziskanermönche betreiben dieses Kloster unterhalb des Gipfels. Nachdem alle gestärkt vom Essen waren, ging es zur letzten Etappe nach Bad Brückenau. Der letzte Besichtigungstermin, „Das deutsche Fahrradmuseum“ stand an. Hier konnten wir die Entstehung des Fahrrades, von den Anfängen bis zur Gegenwart, in Augenschein nehmen. Etwa gegen 17:00 Uhr waren wir dann mit allen Programmpunkten durch. Wir verabschiedeten uns und die meisten der Teilnehmer fuhren, über die in der Nähe vorbeigehende A7, wieder in Richtung Heimat. Mir bleibt jetzt nur noch übrig, mich für das pannenfreie und harmonische Treffen zu bedanken. Aber auch der Wettergott hatte uns mit hervorragendem Oldtimerwetter verwöhnt.
Bis zum nächsten Treffen

Typgruppentreffen 2013

Typgruppentreffen 2013

Die ALT-OPEL IG hatte am 19. und 20. Juli zum Typgruppentreffen der Baureihen Rekord E1, Rekord E2 und Commodore C nach Meiningen eingeladen.

DZ-Ausgabe 168, Rubrik Historie: Fahrbericht Commodore C

DZ-Ausgabe 168, Rubrik Historie: Fahrbericht Commodore C

Ein Clubmitglied der ALT-OPEL IG hat seine Erfahrungen im Commodore C zusammengefasst. Lesen Sie, wie sich die Sechs-Zylinder-Limousine heute im Alltag verhält – Eindrücke vom Stadtverkehr über die Autobahn bis zur Tanksäule.

Foto: Ein Fazit des Fahrberichts: Viel Genuss für (noch) wenig finanziellen Aufwand.

DZ-Ausgabe 156, Rubrik Historie: 25 Jahre Rekord E

DZ-Ausgabe 156, Rubrik Historie: 25 Jahre Rekord E

in Erbe, das schwerer kaum sein konnte, trat nach den Werksferien des Jahres 1977 der Rekord E an: Sein Vorgänger repräsentierte in Europa die Nummer eins seiner Wagenklasse. Diesen Platz konnte der neue Opel nicht behaupten. Und auch der Name Rekord sollte zum letzten Mal eine Opel-Modellreihe zieren.

32.Internationales Manta A Treffen in Olching bei München

32.Internationales Manta A Treffen in Olching bei München

Bei schönstem Sommerwetter trafen sich am letzten Juli Wochenende im Speedwaystadion in Olching im Landkreis Fürstenfeldbruck Nähe München, ca.130 begeisterte Opel Manta- und Ascona-Fahrer. Selbst eine Anreise von knapp eintausend Kilometern schreckte Liebhaber dieser Opel Coupes, die mittlerweile längst Kultstatus besitzen, nicht ab.
Das internationale Manta A Treffen findet fast jedes Jahr an einem anderen Ort statt. Hier in Bayern veranstaltete der Manta A Club Oberbayern dieses Jahrestreffen nach 1989, 1995 und 2006 allerdings schon zum vierten Mal. Dies mag durchaus auch an der schönen Landschaft und den freundlichen Menschen hier liegen, was viele Teilnehmer an den Treffen ausnutzen um die Reise nach Bayern mit einem erholsamen Urlaub zu verbinden. Allein aus der Schweiz war u.a. ein Manta-Club mit knapp 10 Fahrzeugen angereist. Es macht jedes Jahr sehr viel Freude, Gleichgesinnte zu treffen und teils vor Jahrzehnten entstandene Freundschaften zu pflegen. Genauso ermutigend ist es festzustellen, dass sich der Nachwuchs der Faszination Oldtimer nicht entziehen kann. Stellt man doch oftmals erstaunte Gesichter fest, sobald das Fahrzeugalter mit 43 Jahren angegeben wird. Auf dem diesjährigen Treffen fand sich sogar ein Manta Besitzer ein, der seinen Wagen im Jahr 1971 neu gekauft hat und diesen seitdem ununterbrochen fährt. Oftmals werden uns auch von älteren Personen auf solchen Treffen schöne Erinnerungen aus ihrer Autofahreranfangszeit erzählt. Die Faszination der Erzähler sowie der Zuhörer dieser Geschichten ist es Wert, solche Veranstaltungen zu würdigen und pflegen. Das „Historische Kulturgut Oldtimer“ erlangt immer mehr Beachtung in unserer Gesellschaft. Auch werden oft Brücken geschlagen, da diese Herrschaften zweifelsfrei Kinder der Wirtschaftswunderzeit waren. Dieser Personenkreis war es, der es sich leisten konnte Anfang der siebziger Jahre solche Autos neu zu kaufen.
Die Mitglieder vom Manta A Club Oberbayern haben aus einer Leidenschaft, die sie im Jahr 1987 zusammenführte, viele Fahrzeuge dieses Typs am Leben erhalten und anderen geholfen ihre Manta vor dem endgültigen Aus zu bewahren.
Das vergangene Treffen war sehr harmonisch. Dies wurde uns auch von der Mannschaft des örtlichen Speedwaystadions bestätigt, obwohl anfangs durchaus Bedenken wegen möglicher Zwischenfälle, wie man es von anderen Veranstaltungen erlebte, bestanden. Mein Dank an dieser Stelle an alle Teilnehmer, Besucher, Clubkollegen und insbesondere das Bewirtungsteam vom MSC Olching, die es ermöglicht haben, ein solch schönes Treffen zu veranstalten.
Ich freue mich auf nächstes Jahr 2014 in der Schweiz!

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