Opel-Bahnrennmaschine 1922

Opel-Bahnrennmaschine 1922

Dem 198er Zementbahn-Renner wohnen Wasserkühlung, Vierventiltechnik und einige weitere bemerkenswerte technische Feinheiten inne, die im Zuge einer Komplett-Restaurierung samt Motor-Neuvermessung zum Vorschein kamen

Vorstellung des Typreferenten Walter Schlüter

Liebe Opel Freunde,
hiermit stelle ich mich Euch als Typreferent für Calibra und Vectra A vor. Mein Name ist Walter Schlüter und ich komme aus der Bundeshauptstadt Berlin. Bereits in jungen Jahren kam mein Interesse an Opel Fahrzeugen auf, mit denen ich mich noch heute gerne von Herzen beschäftige. Zu meinem größten Hobby gehört mein jahrelanger treuer Begleiter, ein originaler Opel Calibra Turbo aus dem Baujahr 1996 sowie ein Astra G Bertone Turbo aus dem Baujahr 2001. Ich Interessiere mich sehr für die Technik der Modelle und setze mich gern damit auseinander. Besonders viel Wert lege ich auf die Pflege und die Erhaltung. Ich engagierte mich mit meinem Opel Calibra Turbo bereits ehrenamtlich in Zeitschriften wie:

Opelflash, Oldtimer Markt und der Autobild Klassik.

Dafür erhielt ich hohe Anerkennung für meinen Einsatz, Wissen und die gute Pflege der Fahrzeuge.Gerne teile ich mein Wissen und meine Erfahrungen mit euch und bin bei Fragen oder Anliegen gern für euch da!

„30 Jahre Opel Calibra und Dingelbe hat nun einen Erhard-Schnell-Platz“ – Hoftreffen 2019

Nachdem im letzten Jahr der Designer des Calibra, Herr Erhard Schnell (91) als Überraschungsgast beim Calibra-Hoftreffen in Dingelbe anwesend war und die Gäste durch seine erfrischende Art begeistern konnte, hatte ich für das diesjährige Treffen etwas besonderes geplant: Der Platz vor dem Calibra-Stall sollte zum 30-jährigen Jubiläum des Calibra umgewidmetwerden um ihm damit eine besondere Ehre zu erweisen. Da er jedoch sehr kurzfristig die Teilnahme absagen musste hat diese ehrenvolle Aufgabe dann der bekannte Opel-Historiker, Sachbuch-Autor und Mitbegründer der Alt-Opel-IG Eckhart Bartels gerne übernommen. Der wieder reichlich geschmückte Hof war schon schnell gefüllt mit über 70 Gäste-Calibra und einigen weiteren Oldtimern. Die weiteste Anreise war in diesem Jahr 1030 km (hinter Wien) und sogar ein Gast aus Polen war extra mit seinem Calibra 830 km angereist. Ein selbst entworfenes Einfahrtbeschränkungs-Schild sorgte dann auch dafür, dass ausschließlich Calibra und Autos über 30 Jahre auf dem Hof standen und es keine größeren Platzprobleme gab. Ein sehr schöner Anblick in der Aprilsonne den die Gäste genießen konnten. Nach den Ansprachen wurde dann das von mir entworfene Schild „Erhard-Schnell-Platz“ feierlich von E. Bartels enthüllt. Ich hoffe dass wir Herrn Schnell im nächsten Jahr wieder persönlich auf dem 15. Jubiläums-Hoftreffen begrüßen können. In diese Jahr gab es exklusiv eigens entworfene Calibra-Banner zum schmücken der heimischen Garagen und auch Bierdosen mit speziellem Treffen-Design. Wir hatten wieder ein sehr schönes harmonisches familiäres Treffen bei Kaffee und Kuchen bzw. heißen Würstchen, bei dem die Freundschaften durch das gemeinsame Hobby zum Calibra im Mittelpunkt standen. Gemeinsames schrauben an der Hebebühne oder Benzingespräche am Auto bzw. Feuertonne runden das sehr schön ab. Ich unterstütze dieses durch mein Engagement der jährlichen Hoftreffen sehr gerne und erfahre auch viel positive Rückmeldungen der Gäste. In diesem Sinne freue ich mich schon jetzt auf das nächste Calibra-Hoftreffen Ende April 2020.

Bericht vom 11. Calibra-Hoftreffen am 23. April 2016 in Dingelbe

Das Calibra-Hoftreffen am „Calibra-Stall“ erfreut sich weiterhin stetiger Beliebtheit.
Das zeigen nicht nur die Besucherzahlen.
In diesem Jahr konnten 62 Gäste-Calibra aus nah und fern begrüßt werden. Aber auch viele oft langjährige Freunde die auch ohne eigenen Calibra anreisen.

Da jedes Jahr auch Gäste aus dem Ausland kommen hatte ich die Einladung angepasst. Denn nun heißt es: „Internationales Calibra-Treffen“. Jeweils 3 Calibra reisten aus Österreich mit bis zu 900 km Anreise, den Niederlanden und auch wieder aus der Schweiz an. Sie hätten natürlich auch alle in einem Calibra anreisen können, wollten aber unbedingt ihre Youngtimer-Schätze selbst pilotieren. Für viele ist das Calibra-Hoftreffen zur Saisoneröffnung des neuen Jahres geworden.
Hof und Stall waren wie in jedem Jahr passend geschmückt mit vielen, auch neuen, Accessoires aus dem Hause Opel. Auf dem alten Opel-Frigidaire-Kühlschrank aus den 50ern stand in diesem Jahr ein Original Mikrofiche-Lesegerät für die Gäste zur Benutzung bereit. Das Gerät mit diversen Mikrofiches hatte ich von befreundeten Opelanern geschenkt bekommen und es hat nun im Calibra-Stall einen schönen Platz gefunden.
Erstmals in diesem Jahr habe ich dann auch gleichzeitig das erste Calibra-Sonderkarosserien-Treffen veranstaltet. Auf Facebook habe ich im letzten Jahr eine entsprechende geschlossene Gruppe gegründet die die Besitzer dieser außergewöhnlichen Fahrzeuge zusammenführt. Mittlerweile habe ich dort weltweit 30 Besitzer zusammenführen können wovon immerhin 6 Mitglieder ihre Schätze mitgebracht hatten und weitere 4 mit anderen Fahrzeugen angereist waren da sich z.B. ihre Sonderkarosserien noch in der Restauration befinden. Mit meinen eigenen 3 Sonderkarosserien waren also 9 davon vor Ort. Ich habe die Besitzer entsprechend zusammengeführt um einen Erfahrungsaustausch sowie ein persönliches Kennenlernen zu ermöglichen. Davon wurde reger Gebrauch gemacht.

17. Opel Kadett A-Treffen in Siegen 2013

Opel Kadett A-Treffen in Siegen 2013

Trotz schlechter Wettervorhersage fuhren wir im Sonnenschein von Germete die 140 km lange Strecke nach Siegen. Am Hotel Patmos angekommen, begrüßten uns die Organisatoren Eckhard und Margret Haub und Hans-Albert und Hilde Jochum und überreichten uns als Willkommensgeschenke ein aus extra angefertigtem Kadett A-Stoff selbst genähtes Stoffherz und einen Regenschirm. Eine wirklich „herzliche“ Begrüßung. Auf der Terrasse erwarteten uns schon die anderen Kadett-A-Fahrer. Eckhard und Hans-Alberts launige Art und die Benzingespräche taten ein Übriges schnell wieder Vertrautheit unter den meist langjährigen Teilnehmern herzustellen.

Freitag, 31.5.2013

Nach einem guten Frühstück und einem kurzen Briefing durch die Organisatoren fuhren wir durch das Sieger- und Wittgensteiner Land nach Attendorn. Dort verließen wir unsere Kadetten und stiegen in die „Biggolino“-Bahn, um zum Biggestausee zu fahren. Auf der zehnminütigen Fahrt brachte uns der „Lokomotivführer“ allerlei Interessantes näher, selbst auf eine Gesangseinlage wurde nicht verzichtet. Nach der Vorführung eines historischen Film über den Bau des Biggestausees von 1956-1965 fuhren wir mit dem „Biggolino“ zurück zu unserem Ausgangsort. Dort sattelten wir die Kadetten, um nach Olpe auf dem Marktplatz zu fahren. Nach einer ausgiebigen Rast – der Wettergott hatte ein Einsehen – fuhren wir bei fast blauem Himmel zur Hitzen-Alm, einer Alm, die ohne große Höhenunterschiede zu erreichen ist. Ein schmackhaftes Büffet erwartete uns in dem umgebauten Bauernhof und der Abend verging wie im Flug.

50 Jahre Kadett A Jubiläumstreffen in Germete 2012

50 Jahre Kadett A

Vor 31 Jahre startete mein Alt-Opel-Hobby mit dem Kauf eines Kadett A von 1963. Mit gewissen Problemen, aber auch mit der Hilfe einiger guter Bekannter wurde dieses Auto wieder fahrbereit gemacht. Und eigentlich wollte ich danach schon wieder mit dem Hobby aufhören, doch dass Fahren brachte soviel Spass, dass es dann erst richtig losging.
Den Kadett A habe ich immer noch, und obwohl ich damit schon zu mehreren Opeltreffens im In- und Ausland gefahren bin, war ich noch nie mit ihm bei einem Kadett A Typgruppentreffen. Das Jubiläumstreffen, dass vom 7. bis 10. Juni in Germete veranstaltet worden ist aus Anlass von 50 Jahren Kadett A bot dafür aber einen guten Grund.

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