Nachfertigung Bezugsstoff Kapitän ´50

Nachfertigung Bezugsstoff Kapitän ´50
Anhängerkupplung für Kapitän ´51

Anhängerkupplung für Kapitän ´51
Nachfertigung der Heckscheibendichtung
Kapitän Bj. 39 – Bj. 49 Modell ´50

Nachfertigung der Heckscheibendichtung
Kapitän Bj. 39 – Bj. 49 Modell ´50
Olympia 1,5 Liter Galerie

Jährlich im August findet in der Innenstadt von Winsen/Luhe ein Oldtimertreffen aller Fabrikate statt. Wir, einige Olympia 51 -Eigner, haben uns in diesem Jahr zusammengetan und sind dort gemeinsam erschienen.
1950er Olympia aus Familienbesitz zu verkaufen

er Redakteur des MVC, Dieter Ritter hat uns um Unterstützung gebeten, ein Fahrzeug aus langjährigem Familienbesitz zu verkaufen. Der Fahrzeug soll möglichst rasch abgegeben werden, der erzielbare Preis nebenrangig sein.
Nachfertigung Federn bis Bj. 1940

Federn für Kadett bis Bj. 1940 und
Olympia bis Bj 19
Erstes Opel ZR3 – Rennrad – Treffen in Rüsselsheim

„ZR 3“ war der Name des Zeppelins der, in Deutschland gebaut, 1924 als erstes Luftschiff überhaupt den Atlantik von Europa nach USA überquerte. ZR stand dabei für Zeppelin Rigid (rigid = starr).
Luftschiffe und die noch junge Luftfahrt überhaupt, beherrschten in jenen Jahren das Interesse der Öffentlichkeit. Kein Wunder also, dass der größte Fahrradproduzent der Welt – die Opel-Werke in Rüsselsheim – ihre Profi-Radrennmaschinen nach diesem Luftschiff benannten und später sogar Kühlerhauben und Schutzbleche ihrer Fahrzeuge mit stilisierte Zeppelinen verzierten. Die stärksten Fahrer Europas fahren ZR 3
Opel leistet sich in den 20er Jahren sogar den Luxus eines eigenen Werksrennstalles und verpflichtet hierfür die besten Radrennfahrer Europas. Bereits 1925, als die französische Besatzung vorüber ist, ergreift das Unternehmen die Initiative, deutsche und ausländische Radrennfahrer wieder im In- und Ausland starten zu lassen. Wo immer die gelbe Opel-Mannschaft erscheint, fallen ihr die Siege zu. So auch bei den internationalen Straßenrennen „Rund um Zürich“, „Bern-Genf“ oder „Zürich-Chaux de fonds“. Das bedeutendste Ereignis, das Opel mit den gelben ZR3-Rennmaschinen für sich entscheiden kann, ist die im August 1925 in Amsterdam ausgetragene Steher-Weltmeisterschaft. Der Franzose Robert Grassin geht als überlegener Sieger hervor und erringt damit den höchsten Titel im Radsport. In ganz Europa eilt er nun von Sieg zu Sieg. Berlin, Brüssel, Paris, Marsaille – wo er auftaucht, ist er unschlagbar.
1926 gelingt es den Rüsselsheimern, noch weitere Spitzenfahrer Europas für die Werksmannschaft zu verpflichten. Unter ihnen die Belgier Jules van Hevel, Philippe Maurice Ville, die italienischen Favoriten Gaetano Belloni und A. Zanaga. Und neben dem Straßenmatador Gaj, den Schweizer Lehner, den moralischen Sieger der Amateur-Weltmeisterschaft des letzten Jahres, um nur einige zu nennen.
Mit achtzehn fest engagierten deutschen und ausländischen Straßenfahrern hat Opel die bisher größte Werksmannschaft in der Unternehmensgeschichte zusammengestellt. Dieses überaus erfolgreiche Team wird noch von den großen Bahnfahrern dieser Zeit, Robert Grassin, Weltmeister 1925/26, Jaap Meyer, Sprint-Weltmeister 1925/26 sowie Jean Rosellen, Jean Weiss und dem Steher-Weltmeister von 1928 und 1931, Walter Sawall, unterstützt.
Typgruppenbeschreibung Opel 1,3 Liter; Opel 6; Super 6

Diese Typgruppe befasst sich mit der zweiten neuen Modellreihe, die nach der endgültigen Übernahme von Opel durch General Motors im Jahre 1931, neu heraus gekommen ist. Neben einem zeittypischen „airflow“-Design wurden in dieser Modellreihe viele moderne technische Details umgesetzt
Radkappen für Vorkriegsmodelle

Die Radkappen wurden in Polen nachgefertigt und passen für folgendeModelle: Kadett und Olympia, Hydraulikbremse; 2 Liter ab 37; Super 6, 2 und 4-türig. Qualität u. Passgenauigkeit sind gut.
Opel-Blitz Treffen 2012

Das 16. Opel-Blitztreffen fand vom 14. bis 17 Juni statt. Bei diesem Treffen hat die Veranstalterin Samantha Smetsers wieder einmal gezeigt, dass für ein erfogreiches Treffen nicht viel benötigt wird. Eine kleine Wiese, auf dem Gelände des Kriegsmuseums De Gevleugelde Vrienden in Best, elekrischen Strom, sanitäre Anlagen und einen guten Grill, mehr braucht man nicht. Den Rest zu einem gelungenen Treffen, machen dann schon die Teilnehmer.Wir konnten unser Hobby geniesen, bei einem netten Miteinander in ganz ungekünstelte Atmosphäre. Es wurde viel geplaudert, wohl auch durch das gute Bier und wir konnten total vom Alltagsleben ausspannen. Das Treffen sollte am Donnerstag den 14. Juni anfangen, aber weil Strom und Sanitär da noch nicht bereit gestellt werden konnten und für Freitag kein Programm geplant war, bin ich erst Freitagnachmittag nach Best abgereist. Keine falsche Wahl weil es fast den ganzen Tag (und Nacht) geregnet hat.
Am Samstag sind wir dann, mit oder ohne eigenem Blitz, zum DAF Museum in Eindhoven gefahren. Darüber freute ich mich sehr, da ich noch nie im DAF Museum war. Vom Museum war ich sehr beeindruckt. Die Van Doornes haben viel mehr gebaut als ich immer gedacht habe. Über einen Umweg durch das Brabantse-Land, und nicht ganz nach den Fahrtunterlagen, weil unser Navigator die Hälfte der Unterlagen überschlagen hatte, sind wir nach dem Museumsbesuch zurückgefahren. Bald danach wurden der Grill in Betrieb genommen und wir waren gerade mit dem Essen fertig als ein gewaltiger Regenguss niederging. Abends habe ich mit einen paar Blitzfreunden eine Spaziergang durch das umliegende Wald gemacht. Gut für die Verdauung, und eine willkommene Abwechselung zum alten Blech.
Sonntagmorgen fand noch ein kleiner Ersatzteilemarkt statt, leider hatten nur wenige Teilnehmer Ersatzteile mitgebracht. Und nach der Mittagszeit mussten wir uns schon wieder verabschieden und die
Heimreise antreten.