Opel Kapitän ’57 – Garagenfund

Biete Fahrzeuge

Der Onkel des jetzigen Eigentümers kaufte den Wagen gebraucht im Jahr 1961 beim Opel-Händler vor Ort in Ludwigshafen (der Kaufbeleg liegt vor). Er nutzte ihn bis er ihn Ende der 60er Jahre durch einen Mercedes /8 Diesel ersetzte, weil die Fahrstrecken länger wurden und ein Diesel wirtschaftlicher war. Letztendlich meldete er den Opel dann 1973 endgültig ab und parkte ihn in seiner Garage.
Dort steht er nun seit 53 Jahren. Der Onkel starb 1993 und alles verfiel endgültig in eine Art Dornröschenschlaf.
Wie ist der Zustand des Opels einzuschätzen?
Karosserie:
Vorne links am Kotflügel eine Beule und außerdem an der Motorhaube; der Rest ist ohne Beulen. Vorne und im Motorraum gibt es Oberflächenrost, aber keine Durchrostungen, der Unterboden macht einen sehr stabilen Eindruck, selbst die Wagenheberaufnahmen sehen noch erhaltenswert aus; auch die Radläufe scheinen ohne Rost.
Anbauteile:
Die Chrom- und Zierteile insbesondere vorne sind sehr stark patiniert, aber komplett; vorne links fehlen das Blinkerglas und das Glas vom Standlicht
Technik:
Der Motor ist äußerlich komplett korrodiert, lässt sich aber drehen. Die Fahrwerksteile wurden über ein halbes Jahrhundert nicht benutzt
Innenraum:
Der Innenraum ist komplett und nicht gammelig oder modrig riechend. Das Armaturenbrett sieht fast neuwertig aus. Die Sitzbezüge machen bis auf einen Riss hinten in der Sitzbank ebenfalls einen guten Eindruck, genau wie der Dachhimmel. Zumindest die Fenster der linken Seite lassen sich noch leicht kurbeln.
Insgesamt eine ganz eigene und spezielle Konstellation.

Bei Fragen bitte gerne melden.

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Name: Dr. Stefan Meinsen

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