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ITC-Sieger Manuel Reuter im Opel Calibra auf dem Hockenheimring im Mai 1996.
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Die hier vorgestellten Inhalte sind nur eine Auswahl
der tatsächlich im Heft behandelten Themen. |
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Auf die Homepage übernommene Themen sind:
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- Im Gespräch: Manuel Reuter
- Die Bergung eines Blitz, eine Geschichte mit Bienen
- Nach dem Kauf ist vor dem Restaurieren...
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Mitgliederbereich:
- Immer auf Kurs, das Zentralgelenk der Hinterachse
- Kaufberatung Omega A (1986-93)
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Im Gespräch: Manuel Reuter |
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Das Interview führten
Anne Radke und
Florian Klein *3015
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Fotos: Archiv Opel Classic
Florian Klein *3015
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Manuel, du bist sehr erfolgreicher Hobby-
triathlet und Markenbotschafter bei Opel und als Geschäftsführer von Driving Performance führst du eine Eventagentur. |
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Wer hatte die Idee für dieses Konzept und was macht Ihr genau? Ein paar Worte auch zum OPC Race Camp, eine tolle, medienwirksame
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| Talentschule. Wird es eine Fortsetzung geben, nachdem im Jahr 2011 pausiert wurde? |
| Angefangen hat es 2006, als wir auf die Idee kamen ein Fahrtraining über das OPC (Opel Performance Center) anzubieten, wie es andere Hersteller bereits haben. Das Testcenter in Dudenhofen.... |
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Anne Radke, Florian Klein und Manuel Reuter
im Gespräch in Oschersleben |
Im Omega auf dem Nürburgring |
Die DTM 1993 |
| DTM 1994 |
ITC 1996 |
24 Stunden Rennen |
| Starting Grid DTM Hockenheim 1995 |
Reuter vor Ludwig 1996 |
Le Mans 1996 |
| 1997er Prototyp des Calibra |
Vectra STW 1998 |
Podium 2005 |
| Manuel Reuter und Volker Strycek |
OPC Race Camp |
Manuel Reuter mit der Start-Nummer 7 |
eine Geschichte mit Bienen |
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| Heute möchte ich euch etwas über meinen zweiten Weichblitz erzählen. Bei ihm ist nicht nur seine Geschichte interessant sondern auch dessen Bergung. Denn bei ihr lief so ziemlich alles schief was man sich vorstellen kann... |
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Die Erstzulassung war am 1. Juli 1954 auf dem Landratsamt in Göppingen. Ab da lief
der klein Blitz bei einem Getränkehändler in Geislingen an der Steige. Wann genau der Opel zu seinem jetzigen Besitzer gelangte,
ist mir nicht bekannt. Es dürfte aber Anfang..... |
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Nach dem Kauf ist vor dem Restaurieren… |
Eine Geschichte über einen 56er Rekord |
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Das hatte ich mir ja schön vorgestellt. Ein gut erhaltenes Auto kaufen, etwas Kosmetik und dann losfahren.
Aber in so ein Abenteuer darf man sich halt nur stürzen, wenn man entweder viel Knete hat und alles eine Fachwerkstatt machen |
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lässt, arm dran ist und alles selber machen muss (oder darf, sofern man ein fanatischer Hobbyschrauber ist), oder Freunde hat, die einen tatkräftig unterstützen (und die selber fanatische Hobbyschrauber sind).
Bei mir ergibt sich zum Glück letztere... |
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| Der Rekord beim Kauf in Frankfurt. Alles im Lack, einmal kurz durchsehen… oder so… |
Die Wahrheit sieht man von unten. Das
Differenzial ein wenig im Schweiß, ein wenig
Rost am Falz hier und dort, geht doch noch |
Das große Aufarbeiten beginnt |
| Ein echter Bonus: die abnehmbaren hinteren Kotflügel |
Bremsendienst – Martin hat alles aufarbeiten lassen |
Das Innenleben der Bremstrommel aus der Nähe |
| Auf Tuchfühlung in arktischer Kälte! |
Innen sieht es wüst aus |
Nach dem Zusammenbau ist alles wieder schön |
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