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Rekord E, Commodore C 1977 - 1986

Typ-Referent

Co-Referent

 

kommissarisch 

Norbert Büchner

Hinter den Gärten 9

98617 Neubrunn

 
 
 

Tel.: 036947-52574

buechner@alt-opel.eu

 
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Chistian Fabry

Weinbergstrasse 2B

23562 Lübeck  

 

 

Tel.:    0451-599395

Mobil: 0160-95020966

Fax:    0451-599395

fabry@alt-opel.eu


 

Einladung zum Typgruppentreffen

     

Einladung zum ALT-OPEL Typgruppentreffen

Rekord E1, Rekord E2, Commodore C

Von Freitag den 19.Juli bis Samstag den 20. Juli 2013

 in 98617 Meiningen.

Treff ist am Hotel im Kaiserpark , Günter-Raphael-Str.1

 

 [ Einladung als PDF zum Download ]

                       


Ein Nachruf für unseren verstorbenen Typ-Referenten Andreas Wulf 

 

Andreas und ich, wir haben so viele Jahre gemeinsam die Leidenschaft für
alte Opel-Wagen in 1:1 wie auch in Miniatur gepflegt. Auch wenn wir wirklich NIE die Modelle tauschten, die wir gegenseitig bewundert haben – auch wenn wir immer wieder davon gesprochen haben.
Besonders gern erinnere ich mich an die frühen Jahre des gemeinsamen Hobbies: Es muss Anfang der 1980er Jahre gewesen sein. Wir fuhren zusammen zur Hamburger Automeile, wir repräsentierten die ersten Opel-Fahrzeug-Generationen in der Ausstellung am Nedderfeld. Viele weitere Opel-Wagen kamen damals zum großen Oldtimer-Treffen bei Opel-Dello in Hamburg. Wir sammelten gemeinsam die Jahres-Modelle im Maßstab 1:43, die man als Teilnehmer zur Erinnerung bekam.

1988 hat Andreas Wulf das Internationale Jahrestreffen der ALT-OPEL IG in Celle organisiert. Lebendig sind mir auch die schönen Herbsttreffen, Andreas war fast immer dabei – nur später leider weniger, denn seine Gesundheit wurde immer weniger. Er kämpfte sehr erfolgreich gegen seine Krankheit an. Wir hatten alle große Hoffnung. Er hatte noch so viel vor...
Ich füge ein Bild bei, so wie wir ihn in Erinnerung behalten werden. Immer mit einem Lächeln. Und sage Adieu zu einem guten Freund.

Text: Eckhart Bartels *100 

Foto: Hans-Martin Weber *40

     
       

 


Der neue Typreferent stellt sich vor 

Hiermit möchte ich mich, als neuer, kommissarisch eingesetzter Typ-Referent für die Rekord E und Commodore C Fahrzeuge vorstellen.

Der Rekord E war das letzte Fahrzeug der Rekord-Baureihe und wurde zwischen August 1977 und September 1986 hergestellt. Man unterscheidet den Rekord E1 und den Rekord E2. Der Rekord E2 wurde ab Oktober 1982 hergestellt.

Als ich 1966 zur Adam Opel AG in Rüsselsheim kam, wurde in den Werksferien der Modell-
wechsel vom Rekord B zum Rekord C vollzogen. Ich hatte Gelegenheit, mir den Rekord C in der damaligen Fertig- und Endmontagehalle K-40 anzusehen. Meine Begeisterung für dieses Fahrzeug war sehr groß, aber ich hatte damals, als junger Familienvater, nicht das nötige Kleingeld um einen Rekord kaufen zu können.

Das Geld reichte nur für die Modelle Kadett B, dann Kadett C, später für den Ascona A und Kadett D.

Aber dann kam nach den Werksferien ´77 der neue Rekord E zur Auslieferung. Drei Monate später, im Oktober bekam ich dann meinen ersten, funkelnagelneuen Rekord. Aber auch hier musste noch gespart werden, daher nur
ein Zweitürer mit dem 2-Liter 90 PS Motor.

Mit diesem Auto bin ich dann 1 ½ Jahre lang, immer am Wochenende, die Strecke von Bischofsheim (bei Rüsselsheim) nach Essen

 

 

zur Kraftwerksschule gefahren.

Im November ´79 kam ich dann als Kraftwerks-
meister zurück.

Schon im Jahre 1981 wurde dann wieder ein neuer Rekord angeschafft. Dieses Mal war es das Spitzenmodell der Rekord-Reihe. Ein
2-Liter Einspritzer mit 110 PS und in Berlina-Ausstattung.

Diesen fuhr ich dann 8 Jahre lang, danach
kam die Zeit der Omegas und der Senatoren.

Meinen dritten Rekord bekam ich 1999. Zu dieser Zeit wollte niemand mehr einen Rekord fahren, und ich hatte die Gelegenheit ein solches Fahrzeug aus Erstbesitz (Baujahr 1979), das Auto war also schon 20 Jahre alt, für kleines Geld zu kaufen.

Die Daten: 2 Liter 100 PS in Luxus-Ausstattung.

Dieses Fahrzeug wurde im Sommer 2012 von mir restauriert. An der Hinterachse wurden die Radlager und diverse Dämpfungselemente ersetzt. An der Vorderachse wurden überholte Bremssättel, neue Scheiben und Belege eingebaut. Schweißarbeiten wurden an den Ecken der Einfassung für Front und Heckscheibe gemacht. Bei Fahrzeugen mit Vinyldach rostet es da besonders gerne, das Wasser sammelt sich unter der Scheiben-
dichtung. Erstaunlicherweise waren keine weiteren Schweißarbeiten erforderlich. Allerdings die vorderen Kotflügel waren nicht mehr einwandfrei und wurden gegen neue getauscht. Dann wurde das Auto komplett,

 

in der alten Wagenfarbe, lackiert.

Am Schluss bekam das Auto noch einen neuen Innenhimmel, ein neues Vinyldach, eine neue Windschutzscheibe und teilweise neue Zierleisten.
Auf der Wunschliste stehen jetzt noch, eine Servolenkung und ein Overdrive Getriebe. Beides konnte ich schon vor Jahren aus einem Commodore C (Schlachtfahrzeug) ausbauen. Der Commodore war leider nicht mehr zu retten.

Die Träger im Unterbodenbereich waren durch Rosteinwirkung nicht mehr vorhanden.

Zusammen mit Christian Fabry möchte ich die Typgruppenarbeit zum Nutzen der Mitglieder verbessern und die Typgruppe aus dem Dornröschenschlaf erwecken.

Wir sind Eure Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Rekord E und Commodore C Fahrzeuge.

Egal ob es um die Technik, die Ersatzteile-
versorgung, die Historie oder um Veranstal-tungen geht. Auch werden wir noch in diesem Jahr ein Treffen organisieren.

 

Mit den besten Grüßen an alle ALT-OPEL Fahrer, aber insbesondere an die
Typgruppe Rekord E und Commodore C

Euer Norbert Büchner *2403

 

rekordvor  rekordneu1 

Norberts neuer Opel Rekord Baujahr 1981, Aufnahme von 1982

Rekord Baujahr 1979, schon mit neuer Lackierung

Der Rekord wieder zusammengebaut.
Beim Oldtimertreffen in Stockheim/Rhön

 



 
DZ-Ausgabe 168, Rubrik Historie: Fahrbericht Commodore C

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Ein Clubmitglied der ALT-OPEL IG hat seine Erfahrungen im Commodore C zusammengefasst. Lesen Sie, wie sich die Sechs-Zylinder-Limousine heute im Alltag verhält - Eindrücke vom Stadtverkehr über die Autobahn bis zur Tanksäule.

Foto: Ein Fazit des Fahrberichts: Viel Genuss für (noch) wenig finanziellen Aufwand.



>>Download der Story<< (PDF 0,3 MB)
   

 
DZ-Ausgabe 156, Rubrik Historie: 25 Jahre Rekord E

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Ein Erbe, das schwerer kaum sein konnte, trat nach den Werksferien des Jahres 1977 der Rekord E an: Sein Vorgänger repräsentierte in Europa die Nummer eins seiner Wagenklasse. Diesen Platz konnte der neue Opel nicht behaupten. Und auch der Name Rekord sollte zum letzten Mal eine Opel-Modellreihe zieren.

Foto: Die Modellreihe E bildete den Abschluss der Opel-Rekord-Fahrt.



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